Einladung | 11. Juni 2024 | 16:30-17:30 Uhr: Grundsatzrede von Präsident Gabriel Boric Font

 
 
 
 

 
Das Bild zeigt den chilenischen Staatspräsidenten Gabriel Boric vor der chilenischen Flagge und dem chilenischen Parlament
von Prensa Presidencia de la República de Chile / Bergsee, blau

Guten Tag,

 

als jüngster Staatspräsident in der Geschichte Chiles wurde Gabriel Boric vor gut zwei Jahren mit einer Agenda für den sozialen und ökologischen Wandel gewählt: feministisch, grün und sozial gerecht. Die aktuelle Regierung schlägt neue, ganzheitliche Lösungen vor, um Wirtschaftswachstum und den Ausbau der erneuerbaren Energien in Einklang mit ökologischer Nachhaltigkeit zu bringen.


Die Frage, wie diese Transformation nach den sozialen Protesten 2019/2020 gerecht gestaltet werden kann, spielt dabei eine zentrale Rolle. So bieten stabile Systeme zur sozialen Sicherung den Bürger*innen Schutz.


Um die notwendigen Veränderungen erfolgreich zu meistern, ist Chile auf Bündnispartner*innen angewiesen. Für Chile und Deutschland eröffnen sich viele Felder der Zusammenarbeit zum gegenseitigen Vorteil: vom Austausch über die Rolle des Sozialstaates über die Chancen von grünem Wasserstoff und nachhaltigem Lithiumabbau bis hin zum vom Bundeskanzler gegründeten Klimaclub. Transnationale Phänomene wie die weltweiten Migrationsströme und die wachsende Macht der organisierten Kriminalität erfordern globale, progressive Antworten und Allianzen.


Die Heinrich-Böll-Stiftung und die Friedrich-Ebert-Stiftung in Chile begleiten den politischen Werdegang von Präsident Gabriel Boric seit seiner Zeit als Studierendenführer und flankieren mit ihren Aktivitäten den Weg der jetzigen Regierung für eine ökologische und sozial gerechte Transformation und die Stärkung der Demokratie. Beide Stiftungen freuen sich, Präsident Gabriel Boric im Rahmen seines offiziellen Besuches in Berlin gemeinsam zu einer Grundsatzrede im Haus der Friedrich-Ebert-Stiftung begrüßen zu dürfen.


Wir bitten um Anmeldung bis 6. Juni 2024 über diesen Link:
www.fes.de/veranstaltung/veranstaltung/detail/277092


Aus Sicherheitsgründen müssen wir bei der Anmeldung das Geburtsdatum erfassen.


PROGRAMM


Friedrich-Ebert-Stiftung, Haus 1,
Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin


15:25 Uhr Einlass (Bitte kommen Sie rechtzeitig)


16:30 Uhr Eröffnung durch Martin Schulz, Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung und Dr. Imme Scholz, Co-Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung
 

Rede von Gabriel Boric, Staatspräsident von Chile


Moderation: Jenny Perez, Journalistin


17:30 Uhr kleiner Empfang


Es wird simultan Deutsch-Spanisch gedolmetscht.


Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!


Mit freundlichen Grüßen


Valeska Hesse
Leiterin des Referats Lateinamerika und Karibik der Friedrich-Ebert-Stiftung


Julia Scherf
Referatsleiterin Lateinamerika Heinrich-Böll-Stiftung


Doppelsendungen bitten wir zu entschuldigen.

 

 

 

Über die FES in Lateinamerika und Karibik

Seit über 50 Jahren vertritt die Friedrich-Ebert-Stiftung die Werte der sozialen Demokratie in Lateinamerika und der Karibik. Über ihr Netzwerk von 17 Büros setzt sie sich in 19 Ländern der Region für soziale Gerechtigkeit, Demokratie, Frieden und internationale Solidarität ein. Partner sind politische Parteien, Parlamente, Gewerkschaften, Medien und zivilgesellschaftliche Gruppen. weitere Informationen