FES Einladung | 9. April 2025 | Trump 2.0: die Auswirkungen auf Lateinamerika – Was folgt daraus für Deutschland und Europa?

 
 
 
 
 
Das Bild zeigt eine US-Flagge über Stacheldraht an der Grenze zu Me
von picture alliance - Anadolu / David Peinado

 

Guten Tag,

nach weniger als zwei Monaten im Amt sind die Auswirkungen der neuen US-Regierung unter Donald Trump bereits weltweit zu spüren und bedrohen unsere regelbasierte Weltordnung. Eine der Regionen, gegen die sich - wie bereits im Wahlkampf lautstark angekündigt - viele der sofortigen Maßnahmen und Drohungen von Donald Trump richten, ist Lateinamerika: Massenabschiebung von Einwander_innen, Einführung von Zöllen, aber auch die Ansprüche auf den Panamá-Kanal oder die Einstellung der Finanzierung von entwicklungspolitischen Projekten durch USAID. Zudem droht die Region in die Konfliktlinien zwischen China und den USA zu geraten.

  • Welche Auswirkungen haben die Maßnahmen der Regierung Trump auf Lateinamerikas Wirtschaft und Politik und auf die Menschenrechtslage?
  • Wie können lateinamerikanische Länder - vor dem Hintergrund von asymmetrischen Abhängigkeitsstrukturen - gegenüber den USA ihre Interessen verteidigen?
  • Welche gemeinsamen Interessen verbinden demokratische Kräfte aus den USA, Lateinamerika und Europa und in welchen Bereichen können sie zusammenarbeiten?
  • Welche Schlussfolgerungen sollten Deutschland und Europa aus Trumps Politik gegenüber Lateinamerika ziehen?

Diese Fragen diskutieren wir gerne mit Ihnen am Mittwoch, den 9. April von 17-18 Uhr in dem virtuellen Fachgespräch „Trump 2.0: die Auswirkungen auf Lateinamerika – was folgt daraus für Deutschland und Europa?“ mit folgenden Gästen:

Moderation: Valeska Hesse, Leiterin des Referats Lateinamerika und Karibik der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Bitte melden Sie sich hier an. Die Veranstaltung erfolgt in Zoom. Wir werden Ihnen den Link kurz vor der Veranstaltung per E-Mail zusenden.

Das Gespräch findet auf Deutsch und Spanisch in simultaner Übersetzung statt.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

Mit freundlichen Grüßen

 

Valeska Hesse | Leiterin Referat Lateinamerika und Karibik

 

Kontakt:

Ulla Heidbüchel, ulla.heidbuechel@fes.de, 030-26935-7483

Mareike Le Pelley, mareike.lepelley@fes.de, 030-26935-7405

 

 

Über die FES in Lateinamerika und Karibik

Seit über 50 Jahren vertritt die Friedrich-Ebert-Stiftung die Werte der sozialen Demokratie in Lateinamerika und der Karibik. Die Arbeitseinheit besteht aus einem Netzwerk aus 13 Länderbüros, vier thematischen Kompetenzzentren, der Zeitschrift Nueva Sociedad sowie dem Referat in Berlin. weitere Informationen