FES und LAF | 07. Juni 2024 | Wahlen in Mexiko

 
 
 
 

 

Wahlen in Mexiko: Fortsetzung oder Wendepunkt?

Präsidentschaftskandidatin Sheinbaum steht in einer Menschenmenge und macht ein Selfie mit einem ihrer Anhänger
von Asamblea informativa Claudia Sheinbaum, Acapulco, Wotancito, CC-BY-2.0

 

Guten Tag,

am 02. Juni wird in Mexiko gewählt. Neben der Präsidentschaft sind rund 20.000 politische Ämter neu zu besetzen. Die Wahlkampagne war die blutigste, die es je gab: Dutzende Kandidat:innen wurden getötet und Wahlhelfer:innen traten aufgrund von Bedrohungen massenweise von ihren Ämtern zurück. 

Zum ersten Mal wird die Präsidentschaft in Mexiko zwischen zwei Frauen entschieden: Claudia Sheinbaum, die Kandidatin des amtierenden linkspopulistischen Präsidenten Andrés Manuel López Obrador (AMLO) und Xóchitl Gálvez, die ein breites Bündnis von zumeist konservativen Oppositionsparteien vertritt.

Welches Erbe hinterlässt der amtierende Präsident? Was sind die Prioritäten der Wahlsiegerin in der Innen- und Außenpolitik? Vor welchen Herausforderungen steht der neu gewählte Kongress hinsichtlich Regierbarkeit und Demokratieentwicklung des Landes? Kann es gelingen, die Gewaltspirale einzudämmen? 

Diese und weitere Fragen diskutieren wir mit den folgenden drei Expert:innen.

Podiumsteilnehmer:innen:

Weitere Informationen und Anmeldung.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme!

Invitación en español

 

Die Veranstaltung findet auf Spanisch mit Simultandolmetschung ins Deutsche via Zoom statt und wird zusätzlich als Livestream im O-Ton via Facebook übertragen.

Bei Fragen oder Herausforderungen bezüglich der Anmeldung, melden Sie sich bitte hier.

 

Eine Aktivität des LAF Berlin e.V. in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung.

 

 

Über die FES in Lateinamerika und Karibik

Seit über 50 Jahren vertritt die Friedrich-Ebert-Stiftung die Werte der sozialen Demokratie in Lateinamerika und der Karibik. Über ihr Netzwerk von 17 Büros setzt sie sich in 19 Ländern der Region für soziale Gerechtigkeit, Demokratie, Frieden und internationale Solidarität ein. Partner sind politische Parteien, Parlamente, Gewerkschaften, Medien und zivilgesellschaftliche Gruppen. weitere Informationen