Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde der Friedrich-Ebert-Stiftung,
wie sicher ist die Rente? Lauert am Ende des Arbeitslebens die Altersarmut? Alexander Hagelüken, Leitender Wirtschaftsredakteur der "Süddeutschen Zeitung", warnt in seinem neuen Buch vor dem, was uns droht: sinkendes Rentenniveau, höhere Beiträge, steigende Gesundheitskosten, mangelnde Vorsorge.
Acht von zehn Deutschen fürchten, dass ihre Rente nicht reichen wird. Und das mit gutem Grund, denn weil wir glücklicherweise immer länger leben, wackelt das ganze System der Alterssicherung. Alexander Hagelüken, Leitender Wirtschaftsredakteur der "Süddeutschen Zeitung", meldet sich mit einem provokativen Debattenbeitrag zu Wort: Wir sterben später. Wir sind länger gesund. Wir arbeiten immer weniger körperlich. Berufliche Tätigkeit hält uns geistig fit. Und - wir dürfen den Wohlstand des Landes nicht zugunsten der Alten umverteilen. Denn die wenigen Jungen können die Last nicht allein tragen. Daher fordert er: "Lasst uns länger arbeiten!" Dann reicht es für alle.
Welche Bedingungen muss ein sozial gerechtes zukunftssicheres Rentenmodell erfüllen? Alexander Hagelüken nimmt die Ungerechtigkeiten und Schwächen unseres Rentensystems in den Blick und stellt uns seine Überlegungen vor. Sie sind herzlich dazu eingeladen, u.a. mit Alexander Hagelüken und Rainer Schmeltzer, ehemaliger Arbeitsminister in NRW, am
16. Mai 2019, 18.00 - 20.15 Uhr
im Wissenschaftspark, Gelsenkirchen
kontrovers und konstruktiv zu diskutieren: Respektrente, Grundrente, Basis-Rente, Rente mit 70? Die Diskussionen für ein Rentenmodell der Zukunft haben in der Politik und in den Medien Fahrt aufgenommen! Und diese Debatte geht uns alle an!
Anmeldungen nehmen wir direkt unterdiesem Link bis zum 13. Mai 2019 entgegen.
Mit herzlichen Grüßen,
Petra Wilke
Leiterin des Landesbüros Nordrhein-Westfalen
Friedrich-Ebert-Stiftung
Godesberger Allee 149
53175 Bonn