Einwanderungspolitik für die pragmatische Mitte – Einstellungen zu Einwanderung in NRW und politische Handlungsempfehlungen

 
 
 
 
von FES
 

Publikation

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde der Friedrich-Ebert-Stiftung,

das Landesbüro NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung freut sich, Sie auf die neuste Ausgabe unserer Diskussionspapier-Reihe "Weiterdenken" hinweisen zu können.

In Ausgabe 2 | 2019 "Einwanderungspolitik für die pragmatische Mitte - Einstellungen zu Einwanderung in NRW und politische Handlungsempfehlungen" stellt Prof. Dr. Beate Küpper anhand aktueller Untersuchungen vor, welche Einstellungen in der Bevölkerung zu Einwanderung und Migrationspolitik vorherrschen, und diskutiert anschließend daran Handlungsempfehlungen für Politik und Gesellschaft. Es wird deutlich, dass Deutschland - und insb. das Bundesland Nordrhein-Westfalen - de facto ein Einwanderungsland ist. Dadurch ergeben sich natürlicherweise auch Spannungen, denen am besten durch konstruktive, lebensnahe Politik begegnet werden kann.

Die Autorin nimmt in ihrem Text insbesondere Bezug auf die von der FES in Auftrag gegebenen Studien "Das pragmatische Einwanderungsland - Was die Deutschen über Migration denken" sowie "Verlorene Mitte - Feindselige Zustände. Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2018/19".

 

 

Sie können den Publikationshinweis gerne an Interessierte weiterleiten.

Mit herzlichen Grüßen

Henriette Kiefer

Landesbüros Nordrhein-Westfalen
Friedrich-Ebert-Stiftung
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
 

 

 

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