Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde der Friedrich-Ebert-Stiftung,
die Wohnraumversorgung entwickelt sich seit einigen Jahren zu einer der wichtigsten sozialen Fragen in Deutschland. In Großstädten und Ballungsräumen, aber auch kleineren Städten ist ein zunehmender Mangel an bezahlbarem Wohnraum zu verzeichnen. Diesem Problem sehen sich viele Gruppen wie zum Beispiel Familien, Alleinerziehende, Studierende, Senior_innen oder Geringsverdiener_innen gleichermaßen gegenüber. Darüber hinaus ist es notwendig, neue Antworten auf veränderte Lebens- und Arbeitsmodelle zu finden und die Wohnungs- und Städtebauplanung daran anzupassen.
Im Rahmen dieser Veranstaltung wollen wir uns mit den Herausforderungen für eine soziale Wohnraumförderung und Stadtentwicklungspolitik auseinandersetzen. Wie sehen zeitgemäße Wohnmodelle aus, die zu einer bezahlbaren, inklusiven, sozialen Stadt beitragen? Wo und was kann für Einkommensschwache gebaut werden? Wer will überhaupt für sie bauen? Was kann die Politik und die Verwaltung auf kommunaler Ebene tun?
Sie sind herzlich dazu eingeladen, sich an der Debatte zu beteiligen.
Begrüßung
Henriette Kiefer, Landesbüro NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung
Podiumsgespräch mit anschließender Diskussion
Bernhard Daldrup MdB, Mitglied im Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen des Bundestages
Melanie Kloth, Wohnraumförderung, Wohnungsmarktbeobachtung & Strategie, NRW BANK
Josef Niehaus, Mitglied des Rates der Stadt Lippstadt und Vorsitzender des Aufsichtsrates der Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft Lippstadt (GWL)
Moderation
Wolfgang Hellmich MdB
Anschließend laden wir gemeinsam mit unseren Podiumsgästen zu einem kleinen Imbiss mit Getränken ein.
Alle weiteren Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Veranstaltungsseite.