Die FES Mitte-Studie - Maskulinismus und Antifeminismus - Meldorf - 12.06.26

 
 
 
 
 
Buchcover
von Dietz-Verlag / FES

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Die angespannte Mitte


Die Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. untersucht seit 2006 regelmäßig mit der „Mitte-Studie" rechtsextreme und antidemokratische Einstellungen in der Bevölkerung. Die aktuelle Ausgabe „Die angespannte Mitte" belegt: Rechtsextreme Haltungen und antifeministische Positionen gewinnen in der gesellschaftlichen Mitte zunehmend an Sichtbarkeit – und stellen damit eine wachsende Gefahr für die Demokratie dar.

Diese verflochtene Bedrohung durch Antifeminismus, Maskulinismus und Rechtsextremismus möchten wir am Abend des 12. Juni im Meldorf diskutieren. Dabei wollen wir der Frage nachgehen, welche politischen und gesellschaftlichen Konsequenzen sich aus den Ergebnissen der Studie für Dithmarschen ergeben und welche Handlungsoptionen sich daraus ergeben. 

Unsere Gäste sind:
- Kerstin Hansen, KIK-Koordinatorin für Dithmarschen
- Nico Mokros, Co-Autor und Mitherausgeber der FES-Mitte-Studie
- Bentje Ott, Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Dithmarschen

Moderation: Julie Salviac, Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.

Eine Kooperationsveranstaltung mit Partnerschaft für Demokratie Dithmarschen.

 

 

Studienvorstellung und Diskussion


Freitag, 12. Juni 2026 um 18.30 Uhr
Die FES Mitte-Studie - Fokus auf Maskulinismus und Antifeminismus
Dithmarscher Landesmuseum, Domstraße 3, 25704 Meldorf

Weitere Informationen finden Sie hier: www.fes.de/lnk/63z

 

 

Herzliche Grüße
Julie Salviac

Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
Mönckebergstraße 22, 20095 Hamburg
Tel.: 040 325 874 23
www.fes.de/regionalbuero-nord
Instagram: @fes_nord