Die Friedrich-Ebert-Stiftung e.V. untersucht seit 2006 regelmäßig mit der „Mitte-Studie" rechtsextreme und antidemokratische Einstellungen in der Bevölkerung. Die aktuelle Ausgabe „Die angespannte Mitte" belegt: Rechtsextreme Haltungen und antifeministische Positionen gewinnen in der gesellschaftlichen Mitte zunehmend an Sichtbarkeit – und stellen damit eine wachsende Gefahr für die Demokratie dar.
Diese verflochtene Bedrohung durch Antifeminismus, Maskulinismus und Rechtsextremismus möchten wir am Abend des 12. Juni im Meldorf diskutieren. Dabei wollen wir der Frage nachgehen, welche politischen und gesellschaftlichen Konsequenzen sich aus den Ergebnissen der Studie für Dithmarschen ergeben und welche Handlungsoptionen sich daraus ergeben.
Unsere Gäste sind:
- Kerstin Hansen, KIK-Koordinatorin für Dithmarschen
- Nico Mokros, Co-Autor und Mitherausgeber der FES-Mitte-Studie
- Bentje Ott, Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Dithmarschen
Moderation: Julie Salviac, Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
Eine Kooperationsveranstaltung mit Partnerschaft für Demokratie Dithmarschen.