"Die angespannte Mitte" - Studienvorstellung und Diskussion mit Fokus auf Bremen/Bremerhaven - 09.12.25

 
 
 
 
Buchcover der neuen Mitte-Studie
Bild: Die angespannte Mitte von Dietz Verlag / FES

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Die angespannte Mitte


Die repräsentativen "Mitte-Studien" der Friedrich-Ebert-Stiftung geben alle zwei Jahre Auskunft über die Verbreitung, Entwicklung und Hintergründe rechts-extremer, menschenfeindlicher und antidemokratischer Einstellungen in Deutschland. Die diesjährige Ausgabe läuft unter dem Titel "Die angespannte Mitte".

In der Mitte der Gesellschaft ist die Anspannung durch polarisierende Debatten, äußere Konflikte, innere Krisen, geschürte Ängste und reale Probleme zu spüren. Ein Großteil nimmt diese Anspannung in Form einer Bedrohung durch den Rechtsextremismus wahr. Gleichzeitig ist jedoch in der Mitte der Gesellschaft eine Normalisierung bezüglich bestimmter antidemokratischer und menschenfeindlicher Aussagen zu beobachten.

Am Dienstag, den 9. Dezember 2025 um 19.15 Uhr diskutieren wir die Studienergebnisse mit Prof. Dr. Beate Küpper der Co-Autorin der Studie, Mustafa Güngör, MdBB - SPD Fraktionsvorsitzender und einem Vertreter der Mobiles Beratungsteam gegen Rechtsextremismus. Dabei fragen wir nach den politischen und gesellschafltichen Konsequenzen der Ergebnisse für die Freie Hansestadt Bremen und darüber hinaus.

Moderation: Cosima Schmitt, Journalistin.

 

 

Studienvorstellung mit Fokus auf Bremen/Bremerhaven


Dienstag, 9. Dezember 2025, 19.15 Uhr
"Die angespannte Mitte" - Studienvorstellung und Diskussion

Haus der Wissenschaft, Sandtstraße 4/5, 28195 Bremen


Weitere Informationen finden sie hier: www.fes.de/lnk/5oc.

 

 

Herzliche Grüße
Julie Salviac

Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
Mönckebergstraße 22, 20095 Hamburg
Tel.: 040 325 874 23
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Instagram: @fes_nord