Webseminar: Medien- und Urheberrecht für Journalist_innen mit Corona-Update! (10. und 11. Mai 2021, online)

Montag, 15. März 2021

 
 
 
 
 

Was ist in Deutschland für Journalist_innen erlaubt? Webseminar zum Medien- und Urheberrecht mit Corona-Update!

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Termine
Das Webseminar besteht aus 5 zusammengehörigen Sitzungen:
am 10. Mai 2021, von 10.00-11.30 Uhr, von 12.00-13.30 Uhr und von 16.00-17.30 Uhr sowie
am 11. Mai 2021, von 10.00-11.30 Uhr und von 12.00-13.30 Uhr, online

Inhalt
In diesem Webinar beschäftigen sich die Teilnehmenden mit der Frage, was für Journalist_innen erlaubt ist.

Der erste Webinar-Schwerpunkt liegt auf Persönlichkeitsrechten.
Verdächtige, Opfer, aber auch Unternehmen haben in Abstufungen Persönlichkeitsrechte. Wann dürfen Journalist_innen wen beim Namen nennen oder mit einem Foto kenntlich machen? Und was ist mit internen Papieren oder Bildmaterial, das Mitarbeiter_innen angefertigt haben? Dürfen Medien dieses Material ohne Weiteres veröffentlichen? Und was tun, wenn eine "Unterlassungserklärung" in die Redaktion flattert? Wir klären, was zu beachten ist.

Schwerpunkt Nummer zwei ist das Urheberrecht! In der Corona-Pandemie ist es deutlich schwerer Präsenz-Interviews und Vor-Ort-Recherchen durchzuführen. Doch wie kommt man unter solchen Umständen an gutes Material? Welches Video und Fotomaterial aus welchen Quellen dürfen von Journalist_innen, Pressestellen und Medienhäusern unter welchen Bedingungen verwendet werden? Gerade das Internet und die Sozialen Medien scheinen eine endlose Quelle zu sein. Juristisch liegt aber genau hier eine der größten Fallen.

Nichts interessiert Mediennutzende mehr als menschliche Abgründe: Gier, Hass, Rache aus enttäuschter Liebe. Daher nimmt Crime- und Justizberichterstattung in allen Mediengattungen einen breiten Raum ein - und bildet dementsprechend in unserem Webinar den dritten Schwerpunkt. Wie läuft ein Strafverfahren ab und woher erhalten Journalist_innen wertvolle Informationen? Wir zeigen, wie Journalist_innen unterhalten und dabei gleichzeitig informieren können.

Seminarleitung

Thomas G. Becker, Journalist, EU-Experte, Jurist, Essen

Kosten

60,00 Euro

Termine
Das Webseminar besteht aus 5 zusammengehörigen Sitzungen:
am 10. Mai 2021, von 10.00-11.30 Uhr, von 12.00-13.30 Uhr und von 16.00-17.30 Uhr sowie
am 11. Mai 2021, von 10.00-11.30 Uhr und von 12.00-13.30 Uhr, online

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Das Jahresprogramm 2021 ist da!

 
 
20.01.2016
Rückblick | Medien und Digitale Welt

Multimediales Storytelling in neuen Online-Formaten (Webinar)

Datenjournalismus, Crowdsourcing beim Faktencheck, multimediale Zeitleisten, Live-Blogs, Live-Streaming:
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20.01.2016
Rückblick | Medien und Digitale Welt

Smartphone-Journalismus: Der mobile Reporter

Die besten Geschichten liegen auf der Straße. Gerade, wenn man gar nicht damit rechnet. Doch wer ein Smartphone dabei hat, kann spontan reagieren.
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Donnerstag, 18.02.16 bis Freitag, 19.02.16 00:00 Friedrich-Ebert-Stiftung, Hamburg
Rückblick | Medien und Digitale Welt

Wer fragt, der führt: Das politische Interview in Hamburg

In Interviews mit politischen Akteur_innen ist es oft schwierig, den Dingen auf den Grund zu kommen. Das Gegenüber weicht aus oder will die eigene Botschaft platzieren.
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Weitere Informationen zu der JournalistenAkademie erhalten Sie auch auf unserer Internetseite.


Dort finden Sie auch unsere Teilnahmebedingungen.

Über die JournalistenAkademie der Friedrich-Ebert-Stiftung

Unsere Gesellschaft benötigt qualifizierte und unabhängige Journalistinnen und Journalisten, die neben ihrer handwerklichen Qualifikation auch über ein ausgezeichnetes politisches Wissen verfügen sollen.

Auf der Grundlage dieser Kompetenzen beobachten und kommentieren sie die wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen unserer Gesellschaft und der Welt. Als Übersetzer von Politik sollen sie informieren und kommentieren, sollen mahnen, zweifeln und entlarven.

Mit dem qualifizierten Informations- Bildungs- und Dialogangebot der JournalistenAkademie unterstützt die Friedrich-Ebert-Stiftung Journalistinnen und Journalisten bei der Erfüllung dieser verantwortungsvollen Aufgabe; damit leistet sie einen Beitrag zur Sicherung der Qualität in der journalistischen Berichterstattung sowie zur demokratischen Medienentwicklung.