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FES IMPULS IM RAHMEN DER 7. STUNDE FÜR
DIE WISSENSCHAFT
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Internationale Hochschulkooperationen
%Anrede%,
Die Bedeutung internationaler Hochschulkooperationen nimmt immer mehr zu, da die großen gesellschaftlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts nur gemeinsam auf globaler Ebene bearbeitet werden können. Gleichzeitig wird die Zusammenarbeit der Hochschulen zunehmend komplexer und schwieriger, u.a. aufgrund problematischer politischer und rechtlicher Rahmenbedingungen, eingeschränkter Wissenschaftsfreiheit in vielen Ländern oder krisenhaften globalen Entwicklungen mit gravierenden Auswirkungen auf das Wissenschaftssystem, wie z.B. internationale Konflikte und Kriege. Vor diesem Hintergrund müssen Hochschulen und Wissenschaftler_innen entscheiden, wie sie internationale Kooperationen ausgestalten möchten: Welche Werte sollten dabei handlungsleitend sein und wo liegen die Grenzen für eine Zusammenarbeit?
Im vorliegenden Papier werden Unterstützungsangebote und Kriterien vorgestellt, an denen sich deutsche Hochschulen bei internationalen Kooperationen orientieren können.
Das Paper finden Sie unter diesem Link:
FES impuls | Internationale Hochschulkooperationen
Wir wünschen Ihnen beim Lesen unserer neuen Veröffentlichung viele Anregungen. Wie immer sind Sie herzlich eingeladen, das Papier an Kolleg_innen, Bekannte und weitere Interessierte weiterzuleiten.
Wenden Sie sich bei allen Rückfragen oder Feedback gerne an uns.
Mit freundlichen Grüßen
Florian Dähne
Lena Bülow
Team Bildung und Wissenschaft
Friedrich-Ebert-Stiftung
Mail: lena.buelow@fes.de
Tel.: 030 / 26935 8323