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Bildung in schwierigen Zeiten:
Zur aktuellen Situation des Bildungssystems in Deutschland
Vorstellung des Nationalen Bildungsberichts 2022 und
Diskussion der Befunde
28. Juni 2022, 15-16.30 Uhr, Online
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Bildung ist der Schlüssel zu einer humanen und sozial gerechten, wirtschaftlich erfolgreichen und kulturell vielfältigen Zukunftsgesellschaft. Das gilt insbesondere in schwierigen Zeiten und angesichts komplexer Herausforderungen wie der Sicherung des Friedens, der Bewältigung des Klimawandels, der Bekämpfung der Pandemie und der Reduzierung sozialer Ungleichheiten.
Zugleich sind die Erwartungen an Bildung und Bildungspolitik höchst unterschiedlich. Was viele eint, ist die Überzeugung, dass vieles besser ginge und sich einiges ändern müsse. Wie also steht es tatsächlich um unser Bildungssystem? Welche Stärken, welche Probleme lassen sich identifizieren? Wie steht es um Chancengleichheit, Bildungsqualität und Digitalisierung? Welche Folgen der Corona-Pandemie lassen sich erkennen und welche Konsequenzen sollten daraus gezogen werden? Wie lässt sich eine insgesamt größere Flexibilität des Bildungswesens ermöglichen - auch um möglichst schnell auf überraschende Entwicklungen wie eine Pandemie oder die Aufnahme größerer Schüler_innenzahlen im Zusammenhang mit Fluchtbewegungen reagieren zu können? Kurzum: an welchen Stellen besteht Reformbedarf und wie können grundlegende Modernisierungsschritte bildungspolitisch initiiert und gestaltet werden?
Aufschluss darüber verspricht der Nationale Bildungsbericht 2022, der datenbasiert die Situation des Bildungssystems beschreibt und analysiert. Wir freuen uns auf die Diskussion der wichtigsten Befunde, Herausforderungen und daraus resultierender Handlungsbedarfe zusammen mit dem Sprecher der Autorinnen und Autoren des Bildungsberichts, Prof. Dr. Kai Maaz, sowie mit MdB Katrin Zschau, Staatsrat Rainer Schulz und mit Ihnen.
Das komplette Programm finden Sie hier: Programm
Anmelden können Sie sich noch bis zum 27. Juni hier: Anmeldung
Den Einwahllink zur Veranstaltung senden wir Ihnen am 28. Juni zu.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und die Diskussion.
Mit freundlichen Grüßen
Florian Dähne
Lena Bülow
Team Bildung und Wissenschaft
Friedrich-Ebert-Stiftung
Mail: lena.buelow@fes.de
Tel.: 030 / 26935 8323