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STUDIE UND POLICY PAPER
DER FRIEDRICH-EBERT-STIFTUNG
Wahrnehmung von Wissenschaft |
Empfehlungen für wissenschaftliche Politikberatung und Wissenschaftskommunikation
%Anrede%,
das grundsätzliche Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in Wissenschaft ist groß – das Wissen über die Art und Weise, wie Wissenschaft funktioniert, wie sie finanziert wird oder wie sie Politik berät, ist hingegen gering. Gerade deswegen braucht es Transparenz und Standards in der Wissenschaftskommunikation und bei der wissenschaftlichen Politikberatung.
Dies sind nur einige Erkenntnisse und Empfehlungen aus einer qualitativen Studie zur Wahrnehmung von Wissenschaft und zwei darauf aufbauenden Impulspapieren, die die Friedrich-Ebert-Stiftung in Auftrag gegeben hat und die sie heute veröffentlicht:
Im Rahmen der von pollytix strategic research durchgeführten Studie „Wissenschaft für das Allgemeinwohl, die Wirtschaft oder die Politik?“ wurden Bürger_innen befragt, wie sie aktuell Wissenschaft und ihr Verhältnis zu Politik und Gesellschaft wahrnehmen. Die Ergebnisse dieser Gespräche finden Sie hier:
Studie | Wissenschaft für das Allgemeinwohl, die Wirtschaft oder die Politik?
Auf dieser Grundlage schlagen Prof. Dr. Stefanie Molthagen-Schnöring und Dr. Jan Wöpking in einem Policy Paper zehn Empfehlungen für eine gute wissenschaftliche Politikberatung nach der Pandemie vor:
Policy Paper | Gute wissenschaftliche Politikberatung nach der Pandemie
Welche Konsequenzen die Ergebnisse der Befragung für die Wissenschaftskommunikation und insbesondere die Transparenz von Wissenschaft hat, sagen Ricarda Ziegler und Markus Weißkopf in folgendem Impulspapier:
Policy Paper | Wer forscht warum wozu?
Wir wünschen Ihnen beim Lesen unserer neuen Veröffentlichungen viele Anregungen. Wie immer sind Sie herzlich eingeladen, die Papiere an Kolleg_innen, Bekannte und weitere Interessierte weiterzuleiten.
Wenden Sie sich bei allen Rückfragen oder Feedback gerne an uns.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Martin Pfafferott
Lena Bülow
Team Bildung und Wissenschaft
Friedrich-Ebert-Stiftung
Mail: lena.buelow@fes.de
Tel.: 030 / 26935 8323