Neues FES-Paper:
Was Lehrkräfte lernen müssen - Bedarfe der Lehrkräftefortbildung in Deutschland
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die pandemiebedingten Schulschließungen haben viele Baustellen des deutschen Bildungssystems offenbart. Eine besonders wichtige ist die der Fortbildung von Lehrkräften. Viel zu lange und ungerechtfertigt spielte dieses Thema in der Öffentlichkeit eine Nebenrolle. Dass das Lernen auch für Lehrkräfte nicht mit der Einstellung in den Schuldienst endet, machen die sich rasch wandelnden gesellschaftlichen und technischen Herausforderungen deutlich.
Nur ein Beispiel ist die Qualifizierung von Lehrkräften für einen pädagogisch reflektierten Umgang mit digitalen Technologien. Andere Stichworte sind Umgang mit Heterogenität, Inklusion, Förderung leistungsschwächerer Schülerinnen und Schüler, eine erfolgreiche Schulentwicklung, Demokratieerziehung oder ökologische Bildung.
Die große Bedeutung des Themas war Anlass für eine Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung im vergangenen Jahr. In ihrem Nachgang ist ein Band mit Beiträgen der Referent_innen erschienen, den Sie unter diesem Link finden:
Die Autor_innen beleuchten den aktuellen Stand und die Reformbedarfe der Lehrkräftefortbildung aus der Perspektive von Wissenschaft, Politik, Lehrkräften oder Fortbildungspraxis.
Wir wünschen Ihnen viele Anregungen beim Lesen und hoffen, dass wir mit dem Band zur Debatte und Weiterentwicklung der Lehrkräftefortbildung beitragen.
Herzliche Grüße aus der Friedrich-Ebert-Stiftung,
Dr. Martin Pfafferott
Lena Bülow
Team Bildung und Wissenschaft
Friedrich-Ebert-Stiftung
Mail: lena.buelow@fes.de
Tel.: 030 / 26935 8323