NEU ONLINE:
STUDIE IM AUFTRAG DES NETZWERK BILDUNG
DER FRIEDRICH-EBERT-STIFTUNG
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SOZIALINDIZES FÜR SCHULEN |
KOMMUNALE PERSPEKTIVEN
%Anrede%,
die Abhängigkeit der Bildungsteilhabe von der sozialen Herkunft ist in Deutschland besonders stark ausgeprägt. Um Chancengleichheit zu steigern, sollten Schulen in schwierigen sozialen Lagen deswegen besser ausgestattet werden. Hier setzt die Idee von Schulsozialindizes an: Sie machen Ungleichheiten zwischen Schulen sichtbar und stellen die Grundlage dar, Ressourcen bedarfsgerecht zu verteilen. Von besonderer Bedeutung kann dieses Instrument für Kommunen sein. Sie erleben als erstes die Folgen von Bildungsungleichheiten.
Im Auftrag des Netzwerk Bildung der Friedrich-Ebert-Stiftung haben Thomas Groos und Katharina Knüttel ein Papier erstellt, das Kommunen eine praktische Perspektive und Orientierung gibt, die sie sich auf den Weg der Sozialindexbildung machen wollen. Neben einer Einbettung von Schulsozialindizes in eine kommunale bildungspolitische Strategie werden politisch-strategische sowie statistisch-methodische Herausforderungen skizziert und Handlungsmöglichkeiten entworfen. Das Papier dient somit zum einen als praktischer Leitfaden, zum anderen als Beitrag zur Debatte über eine bedarfsgerechte Verteilung von Ressourcen im Bildungssystem.
Die Studie finden Sie unter diesem Link:
FES diskurs | Sozialindizes für Schulen - Kommunale Perspektiven
Wir wünschen Ihnen beim Lesen unserer neuen Veröffentlichung viele Anregungen. Wie immer sind Sie herzlich eingeladen, das Papier an Kolleg_innen, Bekannte und weitere Interessierte weiterzuleiten.
Wenden Sie sich bei allen Rückfragen oder Feedback gerne an uns.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Martin Pfafferott
Lena Bülow
Team Bildung und Wissenschaft
Friedrich-Ebert-Stiftung
Mail: lena.buelow@fes.de
Tel.: 030 / 26935 8323