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Iran und die Eskalation im Mittleren Osten

Mittwoch, 15. April 2026

 
 
 
 

 

Liebe Interessierte, 

dass sich weltweite Entwicklungen und Ereignisse  auf unsere nationalen und lokalen Diskurse auswirken, unser gesellschaftliches und individuelles Leben beeinflussen und prägen, erfahren wir seit einigen Jahren mit besonderer Intensität.

Wir freuen uns deswegen, Sie auf Online-Veranstaltungsformate aufmerksam zu machen, die sich mit den großen Fragen unserer Zeit beschäftigen und die die Brücke schlagen zwischen lokal und global. 

 

 
 

Mittwoch15. April, 17.00 Uhr | +++Online+++

Der Krieg zwischen Iran, Israel und den USA hat die Region in eine neue Phase offener Konfrontation geführt – mit spürbaren globalen Folgen. Militärische Angriffe, Gegenschläge und eine gezielte Regionalisierung des Konflikts haben den gesamten Mittleren Osten erfasst, während die Kontrolle Irans über die Straße von Hormus die Weltwirtschaft unter Druck setzt.

In Teheran zeigt sich das Regime trotz massiver Verluste weiterhin handlungsfähig und setzt auf Eskalation, um Abschreckung wiederherzustellen und den Preis für seine Gegner zu erhöhen. Gleichzeitig bleibt unklar, welche strategischen Ziele Washington verfolgt und ob der Konflikt eingedämmt oder weiter verschärft wird.

Damit stellen sich drängende Fragen: Steht die Region vor einer weiteren Eskalation – möglicherweise auch mit Bodentruppen? Oder entstehen trotz allem neue Spielräume für Deeskalation und Diplomatie? Welche Dynamiken prägen die Entscheidungsprozesse in Teheran, Washington und Tel Aviv?

Unsere Online-Veranstaltung ordnet die aktuellen Entwicklungen ein, analysiert Interessen und Szenarien und diskutiert mögliche Auswege aus der Eskalationsspirale.

  

 

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