26.10.2023 von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr
31.10.2023 von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr
07.11.2023 von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr
+++ONLINE+++
Arbeit hat sich in den letzten Jahren für viele Beschäftigtengruppen verändert. Corona hat dabei wie ein Katalysator gewirkt und das Tempo der Veränderungen noch einmal verschärft. Es ist abzusehen, dass langfristig ein neues Verständnis auch des Zusammenspiels von mobiler Arbeit, digitalen Tools und flexible Arbeitszeiten das New Normal prägen werden. Das hat Auswirkungen: Zeitliche und örtliche Flexibilität vergrößern den Spielraum des Zugriffs des Arbeitgebers, erhöhen aber auch die Chancen private (Sorge-)Verpflichtungen und berufliche Ansprüche zu vereinbaren. Digitale Tools ermöglichen es zudem sich auch in Urlaubs- oder sogar Krankheitsphasen „schnell mal zuzuschalten“ und führen möglicherweise dazu, dass Präsentismus neuen Aufschwung erhält. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie zeitlich und örtlich flexibles Arbeiten auf die Partizipation von Beschäftigten und die Zusammenarbeit im Team wirkt.
Das Seminar richtet sich an Personalverantwortliche, Betriebs- und Personalräte sowie an Beschäftigte. Wir möchten uns kritisch mit den Chancen und Risiken des New Normal auseinandersetzen, diskutieren die Konsequenzen anhand arbeitswissenschaftlicher Befunde und zeigen Gestaltungsmöglichkeiten im Hinblick auf eine gute Gestaltung von Arbeit auf.
Seminarleitung: Dr. Angelika Kümmerling,Universität Duisburg Essen
Referentin: Dr. Anja Gerlmaier,Universität Duisburg Essen
Technische Moderation: David Röthler
Teilnahmepauschale: 20,- Euro
Gerne kann die Einladung an Interessierte weitergeleitet werden. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Mit herzlichen Grüßen
Severin Schmidt
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
Landesbüro Nordrhein-Westfalen
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
Tel. 0228/883 7212