REMINDER - Aachener Dialog - Gendersensible Medizin – wenn Genderaspekte Leben retten kann

Mittwoch, 20. November 2024

 
 
 
 
Kachel verschiedener Gruppen
von FES LB-NRW
 

Podiumsdiskussion

Mittwoch, 20.11.2024, 18:00 - 20.00 Uhr, Aachen

Geschlechtersensible Gesundheitsversorgung und -forschung wird in Deutschland zu wenig umgesetzt. Dabei ist es relevant, dass in Forschung und Gesundheitswesen die verschiedenen Hintergründe von Menschen einbezogen werden.
Der Gender Health Gap weist auf die zahlreichen Lücken hin, und umfasst verschiedene Aspekte. So werden noch immer Symptome von Frauen wie z.B. bei einem Herzinfarkt fehlinterpretiert, weil sie sich anders äußern als bei Männern. Für viele medizinische Studien ist ein Mann von 75 Kilo der Maßstab.
Frauenspezifische Krankheiten sind zu wenig erforscht, wie Endometriose, unter der viele Frauen leiden. Männer wiederum nehmen unter Umständen weniger an regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen teil, oder sind stärker suchtgefährdet als Frauen.
Wie kann unser Gesundheitssystem dem gerecht werden? Wie kann Forschung in der Medizin unter Berücksichtigung des Geschlechts und Diversität zu einer gerechteren Gesundheitsversorgung beitragen?
Wie kann mehr Aufklärung stattfinden? Und wie werden Studierende der Medizin darauf vorbereitet?

In der Diskussion: Ye-One Rhie, Miriam Röring, Prof. Dr. Michael Becker und Dr. med. Amma Yeboah
Moderation: Sina Vogt

 

 

Veranstaltungsort:

space“ im Ludwig Forum für internationale Kunst
Jülicher Str. 97-109
52070 Aachen

 

 

Mit besten Grüßen,
Jeanette Rußbült

Referentin
Landesbüro Nordrhein-Westfalen
Friedrich-Ebert-Stiftung
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
E-Mail: Jeanette.Russbuelt@fes.de

 

 

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