Neuer FESdiskurs │ Beschäftigungssicherung und Beschäftigtentransfer in der wirtschaftlichen Transformation

 
 
 
 
von Till Lukat
 

Neuer FESdiskurs: Beschäftigungssicherung und Beschäftigtentransfer in der wirtschaftlichen Transformation

 

Deutschland befindet sich in einem rapiden wirtschaftlichen Transformationsprozess. Digitalisierung, demografischer Wandel und die Notwendigkeit zur Dekarbonisierung verändern die Anforderungen an die Wirtschaft und wirken sich zunehmend auch auf den Arbeitsmarkt aus. 

Zum einen ergeben sich für viele Beschäftigte neue bzw. veränderte Anforderungsbedarfe. Zum anderen steigen die Bedarfe an Fachkräften in bestimmten Branchen, wie z.B. im Heizungs- und Sanitärbereich, aufgrund gesetzlicher Rahmengebungen deutlich an.  

Vor diesem Hintergrund erklärt sich, warum viele Beschäftigte die aktuellen Transformationsprozesse mit Argwohn und Sorge beobachten.  

Wie kann es aber gelingen, Beschäftigung in der wirtschaftlichen Transformation zu sichern? Und welche Ansätze können helfen, damit Beschäftigte, die ihren Job verlieren, möglichst zeitnah einen für sie guten und zukunftsfesten Anschluss auf dem Arbeitsmarkt finden? 

Diesen Fragen gehen die Autoren Gernot Mühge und Bernd Reissert im nun erschienen FES diskursBeschäftigungssicherung und Beschäftigtentransfer in der wirtschaftlichen Transformation“ nach. Hier gleichen sie die Erkenntnisse der wissenschaftlichen Reformdebatte mit den im Koalitionsvertrag der Ampel-Parteien formulierten Vorhaben ab. 

Dabei identifizieren sie die eine oder andere Leerstelle, die es politisch noch zu füllen gilt. Auch geben sie Einblicke, wie sich diese Leerstellen unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Evidenz füllen ließen, um sowohl den Bestand an Fachkräften für die Wirtschaft und Gesellschaft im Ganzen als auch Arbeits- und Lebensperspektiven der Beschäftigten im Einzelnen zu sichern.

 

Wir wünschen Ihnen beim Lesen unserer neuen Veröffentlichung viele Anregungen. Sie sind herzlich eingeladen, das Papier an Kolleg_innen, Bekannte und weitere Interessierte weiterzuleiten. 
 
Wenden Sie sich bei allen Rückfragen oder Feedback gerne an uns.

Mit freundlichen Grüßen

Vera Gohla, Referentin für Wirtschafts- und Strukturpolitik

Susan Javad, Referentin für Arbeit, Qualifizierung und Mitbestimmung

Friedrich-Ebert-Stiftung 
Abteilung Analyse, Planung und Beratung 
Hiroshimastr. 17 

D-10785 Berlin

 

 

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Über die FES

Wer wir sind: Die FES ist die älteste politische Stiftung Deutschlands. Benannt ist sie nach Friedrich Ebert, dem ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten. Als parteinahe Stiftung orientieren wir unsere Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Als gemeinnützige Institution agieren wir unabhängig und möchten den pluralistischen gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart befördern. www.fes.de