Kongress
20. März 2024
Reminder

 
 
 
 
 
Visual des „Tag der Progressiven Wirtschaftspolitik“ mit der Aufschrift „Wirtschaft weiter denken. TPW24“ in Blau auf hellem Hintergrund. Zudem einzelne Symbole wie der Bundestag, ein Baukran, ein Wasserstoffbehälter, eine Roboterhand und eine Platine.
 

 

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Tag der Progressiven Wirtschaftspolitik 2024 #tpw24

 

%Anrede%,

die Rahmenbedingungen für progressive Wirtschaftspolitik in Deutschland, Europa und der Welt haben sich deutlich verändert. Das Wirtschafts- und Wachstumsmodell der europäischen Volkswirtschaften muss sich an eine neue Realität anpassen.

Wie beeinflussen die Auswirkungen der anhaltenden Inflation, der anhaltende Krieg in der Ukraine, und die geopolitischen Verschiebungen die Wirtschaft auf deutscher, europäischer und globaler Ebene? Folgt auf die umfassenden Rettungspakete nun eine strikte Austeritätspolitik? Welche Wirtschaftspolitik ist erforderlich, um Ungleichheit zu reduzieren, gute Arbeit zu sichern und die Klimaneutralität aktiv zu gestalten?

Mit dem Tag der Progressiven Wirtschaftspolitik 2024 bieten wir eine Plattform, diese Fragen zu diskutieren und neue Handlungsspielräume für progressive Wirtschaftspolitik zu erschließen.

Gemeinsam wollen wir „Wirtschaft weiter denken“!

Auf dem Kongress am 20. März 2024 verhandeln wir in Diskussionsrunden und Foren progressive Konzepte für eine zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik, u.a. mit Andreas Babler (SPÖ), Mariana Mazzucato (University College London), Sven Giegold (BMWK), Clara Mattei (New School for Social Research), Sebastian Dullien (IMK), Alexander Hagelüken (SZ), Isabella M. Weber (University of Massachusetts Amherst) u.v.m.

Auf unserer Webseite finden Sie weitere Informationen zum Programm:

Tag der Progressiven Wirtschaftspolitik 2024

Wir freuen uns über Ihre Präsenz-Teilnahme in der FES Berlin. Dafür ist eine vorherige Anmeldung notwendig. Melden Sie sich bitte hier an:

Zur Registrierung

Anmeldeschluss ist der 14. März 2024.

Eine Übertragung im Livestream wird auf unserer Webseite angeboten. Eine Anmeldung dafür ist nicht erforderlich.

Diskutieren Sie mit unter #tpw24.

Wir freuen uns über Ihre Beteiligung!

Ihr Kongressteam


Friedrich-Ebert-Stiftung
Abt. Analyse, Planung und Beratung
Hiroshimastr. 17
10785 Berlin
E-Mail: wirtschaftspolitik@fes.de

 

 

Gemeinsam wollen wir „Wirtschaft weiter denken“!
Zum Auftakt verleihen wir am 19. März 2024 den diesjährigen Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik an Prof. Isabella M. Weber für ihr Buch „Das Gespenst der Inflation. Wie China der Schocktherapie entkam.“ und an Alexander Hagelüken für sein Buch „Schock-Zeiten – Wie Deutschland den wirtschaftlichen Abstieg verhindert“. Verfolgen Sie die Preisverleihung mit Yasmin Fahimi im Livestream.


Bitte beachten Sie:
Wenn Sie Fragen zur Veranstaltung oder zur barrierefreien Durchführung haben, kontaktieren Sie uns bitte.
Wir machen Fotos und/oder Film-/Audioaufnahmen auf dieser Veranstaltung. Bitte unterstützen Sie die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der FES, indem Sie sich fotografieren bzw. filmen lassen. Wollen Sie nicht aufgenommen werden, möchten wir Sie bitten, unsere Fotograf_innen bzw. Kameraleute möglichst gleich vor Ort darüber zu informieren. Sie können aber auch noch später der Verwendung Ihrer Bilder widersprechen.

 

 

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Reminder | Registration is open - sign up now! |

Day of Progressive Economic Policy 2024 #tpw24 

Dear Sir or Madam,

Circumstances have changed significantly for progressive economic policy in Germany, Europe and the world. European economies’ economic and growth models need to be adapted to the new reality.

What are the economic effects of continuing inflation, the ongoing war in Ukraine and geopolitical shifts at German, European and global level? Will the comprehensive recovery packages be followed by a strict austerity policy? What kind of economic policy do we need to reduce inequality, ensure decent jobs and actively foster climate neutrality?

The Day of Progressive Economic Policy 2024 offers a platform for discussion of these questions and to broaden the scope for progressive economic policy.

Together we would like to »think economics forward«!

At the conference on 20 March 2024 we shall debate progressive ideas for a future-oriented economic policy in discussion panels and forums, with – among others – Andreas Babler (SPÖ), Mariana Mazzucato (University College London), Sven Giegold (BMWK), Clara Mattei (New School for Social Research), Sebastian Dullien (IMK), Alexander Hagelüken (Süddeutsche Zeitung), and Isabella M. Weber (University of Massachusetts Amherst).

Further information about the programme can be found on our website:

Day of Progressive Economic Policy 2024

We look forward to your participation/attendance at FES Berlin. Prior registration is required. Please register here:

Registration

Registration deadline is 14 March 2024.

A Livestream broadcast will be available on our website, for which no registration is required.

Join in the discussion under #tpw24.

We look forward to your participation!

Your conference team


Friedrich-Ebert-Stiftung
Analysis, Planning and Consultancy Division
Hiroshimastr. 17
10785 Berlin
E-Mail: wirtschaftspolitik@fes.de

 

 

Together we would like to »think economics forward«!

To get things under way, on 19 March 2024 we shall be awarding this year’s Hans Matthöfer Prize for Economic Publications to Professor Isabella M. Weber for her book Das Gespenst der Inflation. Wie China der Schocktherapie entkam (published in English as How China Escaped Shock Therapy. The Market Reform Debate), and to Alexander Hagelüken for his book Schock-Zeiten – Wie Deutschland den wirtschaftlichen Abstieg verhindert (Shock Times – How Germany Prevents Economic Decline). Follow the awards ceremony with Yasmin Fahimi on Livestream.


Please note:
If you have any questions concerning a barrier-free participation in the event, please contact us.
We are taking photos and/or making video/audio recordings at this event. Please support the FES’s press and public relations work by allowing yourself to be photographed or filmed. If you do not wish to be photographed, we request that you immediately inform our photo-graphers or camera people about this on the spot. You can also object to the use of your image at a later date.

 

 

In Kooperation mit | In cooperation with

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Unterstützt durch | Supported by

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Über die FES

Wer wir sind: Die FES ist die älteste politische Stiftung Deutschlands. Benannt ist sie nach Friedrich Ebert, dem ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten. Als politische Stiftung orientieren wir unsere Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Als gemeinnützige Institution agieren wir unabhängig und möchten den pluralistischen gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart befördern. www.fes.de