Wohnungspolitik in der Ideologie und Politik der radikalen Rechten

 
 
 
 
von picture alliance / Associated Press | Franka Bruns
 

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radikale rechte Parteien in ganz Europa profitieren von der sich zuspitzenden Krise auf den Wohnungsmärkten – gleichzeitig werden sie selbst zunehmend aktiv in der Wohnungspolitik.

Welche Ideologie und welche Politik rechte Parteien dabei verfolgen, analysieren Dorothee Bohle und Lina Ehrich von der Universität Wien in unserem FES-Impuls „Wohnungspolitik in der Ideologie und Politik der radikalen Rechten – Eine europäische Perspektive“ anhand radikal rechter Parteien in fünf europäischen Ländern.

Ihre Untersuchung zeigt: Diese Parteien fokussieren sich vor allem auf eine Politik für die traditionelle Kernfamilie, den ländlichen Raum und der Förderung von selbst genutztem Privateigentum sowie Zugangsbeschränkungen für ausgewählte Bevölkerungsteile. Für eine progressive Wohnungspolitik leiten sie ab: Es braucht über technische Lösungen hinaus eine alternative Erzählung für eine Wohnungspolitik, die auf Gerechtigkeit und Teilhabe fußt.

Das Impulspapier können Sie auf Deutsch und Englisch hier herunterladen.

 

 
Wohnungspolitik in der Ideologie und Politik der radikalen Rechten

Bohle, Dorothee ; Ehrich, Lina


Wohnungspolitik in der Ideologie und Politik der radikalen Rechten


eine europäische Perspektive

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Weitere Informationen


 

 
Housing in the ideology and policy of the radical right

Bohle, Dorothee ; Ehrich, Lina


Housing in the ideology and policy of the radical right


an European perspective

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Weitere Informationen


 

 

Wir wünschen Ihnen beim Lesen unserer neuen Veröffentlichung viele Anregungen. Wie immer sind Sie herzlich eingeladen, das Papier an Kolleg_innen, Bekannte und weitere Interessierte weiterzuleiten.

Wenden Sie sich bei allen Rückfragen oder Feedback gerne an uns.


Mit freundlichen Grüßen
Lisa Pfann & Lena Bülow


Team Bau, Wohnen und Mobilität
Friedrich-Ebert-Stiftung
Mail: stadt-und-wohnen@fes.de 
 

 

 

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