Wie digitale Monopole den Journalismus zerstören und die Demokratie bedrohen
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digitale Plattformen haben unsere Gesellschaft grundlegend verändert: Sie prägen nicht nur, wie wir Informationen konsumieren, sondern auch, wie wir öffentliche Debatten führen. Der Erfolg des Netzes und von Social Media basiert auch auf dem Versprechen, die (mediale) Öffentlichkeit freier und partizipativer zu machen. Doch welche Konsequenzen hat die Machtkonzentration in den Händen einiger weniger Tech-Konzerne für den Journalismus und die Demokratie? Was passiert, wenn diese digitalen Medien zu Instrumenten der Polarisierung und gesellschaftlichen Spaltung werden?
Im neuen FES impuls „The Hunger Games – Wie digitale Monopole den Journalismus zerstören und die Demokratie bedrohen“ beleuchtet Martin Andree, wie der Vormarsch monopolistischer Plattformen das traditionelle Mediensystem ausgehöhlt hat und welche Herausforderungen dadurch für die Meinungsvielfalt und demokratische Teilhabe entstehen. Der Autor analysiert die Mechanismen hinter dieser Konzentration im Digitalen, zeigt die Folgen für unabhängige Medien sowie redaktionelle Vielfalt auf und präsentiert konkrete Vorschläge, wie die Probleme gelöst werden können.
Wir laden Sie ein, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen und wünschen Ihnen eine aufschlussreiche Lektüre.
Mit freundlichen Grüßen
Stefanie Moser & Johannes Crückeberg
Abteilung Analyse, Planung und Beratung
der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
Referat Politische Beratung und Impulse
Hiroshimastraße 17
10785 Berlin
www.fes.de/apb