… auch für Familien?
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die Arbeitsbedingungen am Theater sind im Wandel: Während die Welt der Bühnen für ihre künstlerische Freiheit und Kreativität gefeiert wird, treten zunehmend strukturelle Herausforderungen zutage – besonders für diejenigen, die familiäre Verpflichtungen oder Care-Arbeit zu bewältigen haben. Wie kann Theaterarbeit mit einem Leben vereinbart werden, das sowohl berufliche Spitzenleistungen als auch persönliche Verantwortung fordert?
In seinem Impulspapier „Gute Arbeitsbedingungen am Theater – auch für Familien?“ beleuchtet Christian Steinau die Hürden, die sich aus unvorhersehbaren Arbeitszeiten, fehlenden Teilzeitoptionen und einem hohen Leistungsdruck ergeben. Aufbauend auf dem „Policy-Baukasten Familie und Care am Theater“ zeigt er auf, wie strukturelle Änderungen und innovative Ansätze die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der Theaterlandschaft verbessern könnten. Der Text adressiert zentrale Themen wie den Gender Pay Gap, Machtstrukturen und die soziale Verantwortung von Kulturinstitutionen. Gleichzeitig bietet der Text wertvolle Einblicke in innovative Lösungsansätze, die zeigen, wie Theaterhäuser zukunftsweisend agieren können.
Die Analyse zeigt:
- Warum familienfreundliche Strukturen für die Zukunft der Theaterlandschaft essenziell sind.
- Welche Herausforderungen durch die aktuelle Arbeitsorganisation bestehen.
- Konkrete Ansätze, um Geschlechtergerechtigkeit und Care-Arbeit in der Theaterarbeit zu integrieren.
Wir laden Sie herzlich ein, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.
Mit freundlichen Grüßen
Vanessa Kiesel & Johannes Crückeberg
Abteilung Analyse, Planung und Beratung
der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
Referat Politische Beratung und Impulse
Hiroshimastraße 17
10785 Berlin
www.fes.de/apb