Was ist präventiv möglich, was ist repressiv nötig? | Veranstaltungsdokumentation
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die im Juni 2023 vorgelegte Nationale Sicherheitsstrategie Deutschlands verschreibt sich dem Leitbild einer integrierten Sicherheitspolitik. Mit einem solchen, breiteren Sicherheitsverständnis wird deutlich, dass auch „Schwere und Organisierte Kriminalität“ eine Bedrohung für Sicherheit und Rechtstaatlichkeit darstellen, da sie „zunehmend, unsere staatlichen und wirtschaftlichen Strukturen zu unterwandern“ versuchen.
Im Rahmen einer zweitägigen Fachkonferenz am 13.-14. Mai 2024 haben wir mit so hochrangigen Gästen wie Bundesinnenministerin Nancy Faeser über die Auswirkungen der Organisierten Kriminalität (OK) gesprochen und in verschiedenen Panels mit ausgesuchtem Fachpublikum darüber diskutiert, wie wir OK eindämmen können.
Lesen Sie hier nun in Form eines FES diskurs die Zusammenfassung der Ergebnisse und Einsichten dieser Fachkonferenz.
Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre.
Mit freundlichen Grüßen
Marius Müller-Hennig
Abteilung Analyse, Planung und Beratung
der Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
Referat Politische Beratung und Impulse
Hiroshimastraße 17
10785 Berlin
www.fes.de/apb