Reminder - 18.09.: Rückkehr ausländischer Fachkräfte gezielt fördern

 
 
 
 
Rötliche Grafik mit Pfeilen in unterschiedliche Richtungen rund um eine Deutschlandkarte in der Mitte. Auf den Pfeilen laufen Personen.
von Christina S. Zhu
 

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immer mehr Menschen mit Deutschlandbezug leben und arbeiten im Ausland. Unsere neue Studie ,,Willkommen zurück“ zeigt: Rund vier von zehn Befragten ziehen eine Rückkehr in Betracht, doch nur wenige setzen diesen Schritt tatsächlich um. Warum bleibt das Potenzial ehemaliger Zugewanderter oft ungenutzt? Welche Hindernisse erschweren eine Rückkehr von Arbeits- und Fachkräften, und wie lassen sie sich gezielt abbauen?

Am 18. September von 13 bis 15 Uhr findet die dritte und abschließende Online-Veranstaltung der Reihe zur Studienvorstellung statt. Gemeinsam wollen wir erörtern, wie Deutschland gezielt Fachkräfte aus dem Ausland gewinnt und welche Strategien eine Rückkehr von im Ausland lebenden Fachkräften attraktiver machen können.

 

 

Programm


18. September 2025


13:00 Uhr Begrüßung & Rückblick auf die bisherigen Veranstaltungen

13:05 Uhr Studienergebnisse im Fokus: Rückwanderungspotenziale

13:40 Uhr Diskussion: Rückkehr als Baustein der Fachkräftesicherung – Wie lassen sich ehemals Zugewanderte gezielt ansprechen?

14:50 Uhr: Abschluss

 

Wir freuen uns u.a. auf folgende Gäste:

Dr. Franziska Loschert und Marlene Leisenheimer, Minor – Wissenschaft Gesellschaft mbH

Florian Pötter, Stellvertretender Referatsleiter im Referat Auslandskommunikation, Auswärtiges Amt, Berlin

Jens Mannanal, Mitbegründer des Indo-German Young Leaders Forums

Markus Lochstampfer, Referent für Internationale Ausbildungsprojekte, Diakonie Württemberg

 

 

In den ersten beiden Veranstaltungen der Reihe wurden zentrale Ergebnisse und die Methodik der Studie vorgestellt sowie Fragen der sozialen Integration und Willkommenskultur in Deutschland beleuchtet. Die Präsentationen der vergangenen Veranstaltungen sowie die vollständige Studie finden Sie hier.

 

Mit freundlichen Grüßen

Joana Marta Sommer und Benjamin Schmidt

Arbeitsbereich Migration und Integration
Abteilung Analyse, Planung und Beratung
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
Hiroshimastraße 17 | 10785 Berlin

 

 

Viele weitere interessante Inhalte finden Sie auf unserer Website www.fes.de. Hier finden Sie Informationen über uns, unser Engagement und unsere Angebote. Sie können sich zu FES-Veranstaltungen persönlich anmelden oder online teilnehmen, FES-Publikationen lesen und auf unseren Plattformen im Sozialen Netz mitdiskutieren.

 

Über die FES

Wer wir sind: Die FES ist die älteste politische Stiftung Deutschlands. Benannt ist sie nach Friedrich Ebert, dem ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten. Als politische Stiftung orientieren wir unsere Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Als gemeinnützige Institution agieren wir unabhängig und möchten den pluralistischen gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart befördern. www.fes.de