Die ökonomischen Folgen des Rechtsrucks

 
 
 
 
 


| Einladung |

DenkArt - Die ökonomischen Folgen des Rechtsrucks

am 08.10.2025 von 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr mit anschließendem Ausklang im Atelier Rooftop, Prinzenstraße 84.2., 10969 Berlin

von FES
 

 


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in einer immer komplexer werdenden und schnelllebigen Zeit gibt es keine einfachen Lösungen. Gleichzeitig verführen weltweit immer mehr Rechtspopulisten mit ihrer Anti-Politik. Welche ökonomischen Folgen eine rechte Politik hat und was man dagegensetzen kann, betrachtet Alexander Hagelüken in seinem gerade erschienenen Buch „Die Ökonomie des Hasses“. Er macht deutlich: Um die Demokratie und den Wohlstand zu bewahren müssen Akteurinnen und Akteure in der politischen Kommunikation, in der Wirtschaft und in Institutionen neue Strategien entwickeln. Denn der Unmut bei den Menschen wächst. Das Vertrauen der Bevölkerung in die Politik sinkt, die Angst vor der Zukunft und einem (möglichen) sozial-ökonomischen Abstieg steigt. Das neoliberale Versprechen hat die Reichen noch reicher gemacht und durch jahrelangen Sparzwang die öffentlichen Leistungen für die Mehrheit der Bevölkerung verschlechtert. Wenn öffentliche Infrastruktur und Einrichtungen nicht mehr funktionieren und das Gemeinwesen langsam abgeschafft wird, betriff das alle Menschen. Der Bus fährt nicht mehr, die Züge sind zu spät, es gibt zu wenig Ärzte und die Schulen sind immer schlechter ausgestattet. Dazu kommen Kriege, Klimawandel, Corona und die Auswirkungen der Globalisierung. Wir müssen uns also fragen, wie neue Strategien für eine bessere Zukunft aussehen können. Was können (politische) Lösungen sein? Was lässt sich dagegen tun, dass so viele Menschen rechts wählen?

Darüber diskutieren an diesem Abend Martin Schulz (Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung) und Alexander Hagelüken (Leitender Redakteur Wirtschaftspolitik der SZ und Autor von „Die Ökonomie des Hasses“). Moderiert von Petra Pinzler (DIE ZEIT)

Ab 18.30 Uhr: Einlass

19.00-20.30 Uhr - Diskussion

ab 20.30 Uhr - geselliger Ausklang mit Snacks und Getränken

Anmeldung bitte bis 03. Oktober 2025 an: denkart@fes.de

Die Veranstaltung ist kostenlos.

Mit besten Grüßen,

Vera Gohla und Ann-Kathrin Schwenkler

Friedrich-Ebert-Stiftung
Abt. Analyse, Planung und Beratung
Hiroshimastr. 17
10785 Berlin
Email: denkart@fes.de
 

 

 

DenkArt ist ein Debatten-Format, bei dem es um den Austausch und Dialog von Kulturschaffenden und Intellektuellen mit Politiker:innen geht.

 

 

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Wer wir sind: Die FES ist die älteste politische Stiftung Deutschlands. Benannt ist sie nach Friedrich Ebert, dem ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten. Als parteinahe Stiftung orientieren wir unsere Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Als gemeinnützige Institution agieren wir unabhängig und möchten den pluralistischen gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart befördern. www.fes.de