Wenige freie Plätze: Zwischen Fake-News und Vorurteilen am 16.5.2019 in Berlin

Donnerstag, 09. Mai 2019

 
 
 
 
Bild: Thinking von Ben Sweet lizenziert unter Unsplash License
 

Zwischen Fake-News und Vorurteilen: Die journalistische Selbstverortung bei der Recherche

Nie war es einfacher, mit falschen Daten, übertriebenen Darstellungen, persönlichen Verunglimpfungen oder bearbeiteten Bildern die öffentliche Meinung zu manipulieren. Systematische Grenzüberschreitungen in der medialen Welt nutzen Populist_innen in Deutschland und weltweit als Werkzeug in ihrem politischen Sinne. Ziel dieses Seminars ist es, diese Manipulationen zu erkennen und den Wert von ,,Neuigkeiten'' zum Selbstschutz bei der eigenen journalistischen Arbeit immer wieder zu hinterfragen.

  • Wie erkenne ich Fake-News?
  • Wie schütze ich meine Recherche-Arbeit vor Fake-News?
  • Wie unterscheide ich Fake-News von Fakten, die nicht in mein eigenes Weltbild passen?
  • Welcher Haltung in der medialen Welt bedarf es angesichts der Lawine von Fake-News?

Methoden

  • Impulsreferate
  • Analyse von digitalen Fake-News-Portalen und Texten
  • Erarbeiten von sicheren Recherche-Tools in Kleingruppen

Kompetenzgewinn

  • Sie lernen, sich vor falschen Quellen zu schützen.
  • Sie erkennen eigene Stärken und Schwächen in der Recherche.
  • Sie schützen sich und ihre Arbeit vor dem Einfluss von Lobby-Gruppen.

Zielgruppe
Das Seminar richtet sich an Berufsanfänger_innen wie an Praktiker_innen aus den Bereichen Online, Print, TV oder Radio.

Seminarleitung
Florian Bauer, Journalist, Moderator, Dozent - Münster

Teilnahmepauschale: 100,00 €

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Über die JournalistenAkademie der Friedrich-Ebert-Stiftung

Unsere Gesellschaft benötigt qualifizierte und unabhängige Journalistinnen und Journalisten, die neben ihrer handwerklichen Qualifikation auch über ein ausgezeichnetes politisches Wissen verfügen sollen.

Auf der Grundlage dieser Kompetenzen beobachten und kommentieren sie die wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen unserer Gesellschaft und der Welt. Als Übersetzer von Politik sollen sie informieren und kommentieren, sollen mahnen, zweifeln und entlarven.

Mit dem qualifizierten Informations- Bildungs- und Dialogangebot der JournalistenAkademie unterstützt die Friedrich-Ebert-Stiftung Journalistinnen und Journalisten bei der Erfüllung dieser verantwortungsvollen Aufgabe; damit leistet sie einen Beitrag zur Sicherung der Qualität in der journalistischen Berichterstattung sowie zur demokratischen Medienentwicklung.