FES-Einladung | digitaler Kongress | Sicherheit und Frieden in Zeiten großer Transformationen: Digitalisierung und Klimakrise | 31.05.-03.06.2021

 
 
 
 
Bild: Drohnen und Demonstrierende | Veranstaltungsankündigung von FESCOL

 

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die Friedrich-Ebert-Stiftung in Kolumbien (FESCOL) lädt ein zum 3. Kongress für Inklusive und Nachhaltige Sicherheit vom 31.05. bis 03.06.2021. In diesem Jahr wollen wir mit zahlreichen Expert_innen, Politiker_innen und Aktivist_innen aus Lateinamerika und der Welt über das Thema „Sicherheit und Frieden in Zeiten großer Transformationen: Digitalisierung und Klimakrise“ diskutieren.

Der Kongress ist Teil einer von uns 2019 initiierten Reihe mit der Zielsetzung, sich in der Region mit den drängenden sicherheitspolitischen Themen auseinanderzusetzen und politische Netzwerke zur Entwicklung von zeitgemäßen, demokratischeren und inklusiven Sicherheitskonzepten zu fördern.

Die Welt steht vor großen sicherheitspolitischen Herausforderungen, die längst nicht mehr national oder regional begrenzt sind. Fragen zu Sicherheit und Frieden sind unmittelbar mit der Klimakrise und der Digitalisierung verbunden. International müssen Lösungen gefunden werden. Mit dem Kongress möchten wir hierzu einen Beitrag leisten.

Die Veranstaltung findet online statt und wird Spanisch – Portugiesisch – Deutsch gedolmetscht.

Beim Auftaktpanel am 31.05. sprechen wir zwischen 16.00 und 17.45 Uhr (MEZ) mit:

  • Niels Annen, Vize-Außenminister, Deutschland
  • Sabina Frederic, Ministerin für Sicherheit, Argentinien
  • Carlos Eduardo del Castillo, Regierungsminister, Bolivien

Hier finden Sie weitere Informationen zu Programm und Anmeldung für die Veranstaltung, bitte beachten Sie die Zeitverschiebung (s. auch Programm auf Deutsch mit MEZ-Zeiten anbei).

Mit freundlichen Grüßen

Valeska Hesse
Leiterin des Referats Lateinamerika und Karibik der FES

 

 

Über die FES in Lateinamerika und Karibik

Seit über 50 Jahren vertritt die Friedrich-Ebert-Stiftung die Werte der sozialen Demokratie in Lateinamerika und der Karibik. Über ihr Netzwerk von 18 Büros setzt sie sich in 19 Ländern der Region für soziale Gerechtigkeit, Demokratie, Frieden und internationale Solidarität ein. Partner sind politische Parteien, Parlamente, Gewerkschaften, Medien und zivilgesellschaftliche Gruppen. weitere Informationen