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Lateinamerika und Europa sind historisch, kulturell und wirtschaftlich eng verbunden. Seit Jahrzehnten zeichnet sich die Partnerschaft auch über enge Handelsbeziehungen und Investitionen aus. Die Auswirkungen der Covid19-Pandemie haben den Kontext dieser Partnerschaft nun jedoch dramatisch verändert.
Was bedeutet diese neue Realität für den Handel und die politische Partnerschaft zwischen der EU und Lateinamerika? Was können wir aus den bestehenden Handelsabkommen mit Ländern in den Regionen lernen? Und erfordern globale Herausforderungen wie schwindender Multilateralismus, Klimawandel und Demokratiekrise nicht eine noch tiefere Zusammenarbeit, die über den bloßen Handel hinausgeht?
Zur Diskussion dieser Fragen laden wir Sie herzlich im Rahmen unserer Online-Veranstaltungsreihe zur EU-Handelspolitik mit Lateinamerika vom 22.09. bis 06.10.2020 jeweils von 16:00 bis 17:30 Uhr(MEZ) ein. Bei allen Veranstaltungen gibt es Englisch-Deutsch-Spanisch-Dolmetschung.
Nähere Informationen zur Reihe und den einzelnen Veranstaltungen finden Sie hier.
Wir freuen uns über ihre Anmeldung hier.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team der Friedrich-Ebert-Stiftung
Susanne Stollreiter, FES-Berlin, Referat Lateinamerika und Karibik
Daniela Iller, FES-Europabüro Brüssel