Frauenbewegungen und feministische Kämpfe in Lateinamerika

 
 
 
 
 

Argentinien, Brasilien, Chile - auf SPANISCH

 

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Frauenbewegungen und feministische Strömungen in Lateinamerika tragen gerade in letzter Zeit in zahlreichen Ländern zur kulturellen und institutionellen Veränderung der Gesellschaften bei. Dabei gibt es verschiedene Formen feministischer Kämpfe, die nicht nur einer gesellschaftlichen Gruppe zuzuordnen sind, sondern eine intersektionale Perspektive haben. Argentinien, Brasilien und Chile sind drei wichtige Beispiele hierzu. 

Zu den feministischen Kämpfen in diesen Ländern sprechen wir am 19.11.2020 um 19 Uhr auf Zoom in spanischer Sprache mit folgenden Aktivistinnen:

  • Vanina Escales, Koordinatorin der feministischen Agenda des CELS (Centro de Estudios Legales y Sociales), Kodirektorin der feministischen Kommunikationsplattform LATFEM und Mitbegründerin und Teil der “Ni Una Menos”-Bewegung. Argentinien
  • Nalu Faria, Psychologin, Koordinatorin der feministischen NGO SOF (Sempreviva Organização Feminista - São Paulo) und Mitglied des Internationalen Komitees der Marcha Mundial de las Mujeres. Brasilien
  • Javiera Vallejo Dowling, Journalistin, Mitglied der Gruppe FESminismos Latinoamérica", des Internationalen Komitees der Feministischen Koordination 8M  und der "Cooperativa de Trabajo Espora". Chile

Um Anmeldung wird gebeten unter: anmeldung@lateinamerikaforum-berlin.de

 

 
Bild: Lateinamerika-Forum von LAF
 

 

Über die FES in Lateinamerika und Karibik

Seit über 50 Jahren vertritt die Friedrich-Ebert-Stiftung die Werte der sozialen Demokratie in Lateinamerika und der Karibik. Über ihr Netzwerk von 18 Büros setzt sie sich in 19 Ländern der Region für soziale Gerechtigkeit, Demokratie, Frieden und internationale Solidarität ein. Partner sind politischen Parteien, Parlamente, Gewerkschaften, Medien und zivilgesellschaftliche Gruppen. weitere Informationen