Deutsch-Russische Beziehungen. Zwischen Konfrontation und Kooperation

 
 
 
 
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EINLADUNG

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde der Friedrich-Ebert-Stiftung,

spätestens seit dem Ukraine-Konflikt sind die politischen Beziehungen zwischen Deutschland und Russland sehr schwierig geworden. Als Reaktion auf die völkerrechtswidrige Annexion der Krim hat die EU seit März 2014 schrittweise restriktive Maßnahmen gegen Russland verhängt. Teilweise bedingt durch die sektoralen EU-Wirtschaftssanktionen schrumpfte das bilaterale Handelsvolumen bis 2016 um 40 %. Seit dem vergangenen Jahr ist allerdings ein Wachstum zu verzeichnen und trotz der politischen Krise sind nach wie vor ca. 5.000 Unternehmen mit deutscher Kapitalbeteiligung in Russland aktiv. Auch im gesellschaftlichen und kulturellen Bereich gibt es zahlreiche Beispiele für eine gelingende Zusammenarbeit. Deutsch-russische kommunale und regionale Partnerschaften realisieren in unterschiedlichen Aktivitäten und Projekten Möglichkeiten für einen zwischengesellschaftlichen Austausch und Dialog. Kooperationen im Hochschul- und Fachhochschulbereich bieten zudem Möglichkeiten des Austauschs für die jüngeren Generationen.

Sie sind herzlich dazu eingeladen, mit uns und unseren Podiumsgästen am

14. November 2018, 18.00 - 20.15 Uhr
im Haus der Universität, Düsseldorf

zu erörtern, ob und wie ein stärkerer zivilgesellschaftlicher Dialog und die wirtschaftliche Zusammenarbeit dazu beitragen können, die politischen Beziehungen zwischen Deutschland und Russland zu entspannen.

 

 

PROGRAMM:

18:00 Uhr Begrüßung
Petra Wilke, Leiterin des Landesbüro NRW der FES

Impulsstatement
Dirk WieseMdB, Staatssekretär a.D., Russlandkoordinator der Bundesregierung

Diskussion
Prof. Dr. Wilfried Bergmann, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstandes Deutsch-Russisches Forum e.V., Berlin
Dr. Andrea Gebauer, Leiterin des Russland-Kompetenzzentrums der IHK Düsseldorf
Michael Nolden, Technologieberater und deutscher Ansprechpartner der "Kooperationsachse Nordrhein-Westfalen – Russische Föderation
Dr. Christian Schaich, Administrativer Geschäftsführer Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOIS), Berlin

Moderation: Katsiaryna Kryzhanouskaya, Redakteurin Deutsche Welle/Russische Redaktion

20:15 Uhr  Ende der Veranstaltung und Ausklang

Hier finden Sie die Einladungmit allen weiteren Informationen. Anmeldungen nehmen wir dort oder direkt unterdiesem Link bis zum 08. November 2018 entgegen.

 

 

Mit herzlichen Grüßen,
Petra Wilke

Leiterin des Landesbüros Nordrhein-Westfalen
Friedrich-Ebert-Stiftung
Godesberger Allee 149
53175 Bonn
 

 

 

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