05.11.2026 | 09.00-16.30 Uhr | Friedrich-Ebert-Stiftung | Hiroshimastraße 17 | 10785 Berlin
Mit dem Abschluss des Anwerbeabkommens 1961 wagten viele Menschen aus der Türkei in Deutschland einen Neuanfang: Sie fanden sich in Betrieben und Nachbarschaften ein, organisierten sich in Gewerkschaften und Vereinen und kämpften für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen. Sie gründeten Familien und jede Generation prägt seither auf eigene Weise Deutschland und die deutsch-türkischen Beziehungen.
Während sich Debatten über Migration immer stärker um Abschottung und Ausgrenzung drehen, wollen wir im Rahmen einer internationalen Fachtagung analysieren, was es für eine gelingende politische und gewerkschaftliche Teilhabe von Zugewanderten braucht, wie man Mobilität stärker als Austausch und nicht als Einbahnstraße denken kann und was sich aus deutschen und türkischen Erfahrungen für die europäische Flüchtlingspolitik lernen lässt.
unter anderem mit
Natalie Pawlik, Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sowie Antirassismus
Serdar Yüksel, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der Deutsch-Türkischen Parlamentariergruppe
Hakan Demir, Bundestagsabgeordneter, Mitglied im Innenausschuss
Engin Çatik, Leiter des Landesinstituts für Qualifizierung und Qualitätsentwicklung an Schulen, Berlin
Prof. Dr. Didem Danış, Galatasaray Universität
Serpil Midyatli, stellvertretende Vorsitzende der SPD
Das vollständige Programm und die Anmeldung finden Sie auf der Website.
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Johannes Damian, Leiter Presse und Präsentation, Friedrich-Ebert-Stiftung e.V., Hiroshimastr. 17, 10785 Berlin, Telefon +49 (0)30 26935-7038, Mobil +49 (0)1522 1570 426, presse@fes.de,
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