Kongress | 10. Juni 2024 | 15 – 19 Uhr | FES Berlin (Haus 2)
Unter anderem mit
| Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Soziales
| Yasmin Fahimi, Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds
| Cansel Kiziltepe, Senatorin für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und
Antidiskriminierung des Landes Berlin
| Matin Schulz, Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung
„Mehr Demokratie wagen“ – dieses Bekenntnis Willy Brandts zielte nicht nur auf die politische Arena, sondern auf alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens und damit auch auf die Arbeitswelt.
Die Neufassung des Betriebsverfassungsgesetzes stärkte die Rechte der Beschäftigten in den Betrieben erheblich, erweiterte die Mitbestimmungsrechte der Betriebsräte und verbesserte den Schutz der Arbeitnehmervertreter_innen. Das Gesetz ermöglichte den Beschäftigten, aktiv an Entscheidungen teilzunehmen, die ihren Arbeitsplatz und ihre Arbeitsbedingungen – und damit einen bedeutenden Teil unseres gesellschaftlichen Lebens - betreffen.
Aktuell befindet sich die Mitbestimmung in den Betrieben und Unternehmen jedoch auf dem Rückzug. Die Friedrich-Ebert-Stiftung möchte mit dem Kongress die Debatte weiter vorantreiben, wie das Projekt einer fortschreitenden Demokratisierung der Gesellschaft und damit auch der Arbeitswelt weiterentwickelt werden kann.
Akkreditieren können Sie sich hier. EB-Teams melden sich bitte zusätzlich bei der Pressestelle.
Bitte halten Sie vor Ort Ihre Presseausweise bereit.
Das vollständige Programm finden Sie hier.
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Johannes Damian
Leitung Pressestelle
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
Stabsstelle Kommunikation
Hiroshimastr. 17
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t. +49 30 26935-7038
m. +49 1522 1570 426
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