Presseeinladung

Montag, 02. September 2024

 
 
 
 

Indiens Rolle in einer sich verändernden Weltordnung
10. September 2024 | 08.30 – 09.30 Uhr | Hiroshimastraße 17 | FES Berlin

Indien ist ein globaler Wachstumstreiber und zentraler Akteur im Indo-Pazifik. Auf der internationalen Bühne beansprucht das Land zunehmend eine führende Rolle und tritt dabei auch als Stimme des globalen Südens hervor. Insbesondere angesichts des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine, sowie der Spannungen zwischen den Großmächten im Indo-Pazifik, stehen Deutschland und Europa vor der Herausforderung, ihre Beziehungen zu Indien vor dem Hintergrund einer sich verändernden globalen Ordnung zu gestalten.

Die Friedrich-Ebert-Stiftung, in Zusammenarbeit mit dem
Council for Security and Defence Research, analysiert in der Studie „A New India for a Changing Europe – What to Expect from India’s Foreign Policy“ die sowohl externen wie internen bestimmenden Faktoren der indischen Außenpolitik der letzten zehn Jahre. Die Studie liegt am Tag des Pressegesprächs vor.

Wir laden Sie herzlich zu einem Frühstück am 10. September, 08.30 – 09.30 Uhr, in die Friedrich-Ebert-Stiftung ein, um gemeinsam mit einer Delegation führender indischer Intellektueller auszutauschen. Unter anderem mit:

  • Prof. Raja C Mohan, Senior Fellow, Asia Society Policy Institute
  • Prof. Ummu Salma Bava, Professorin und Jean-Monnet-Lehrstuhlinhaberin, Jawaharlal Nehru University, Trägerin des Bundesverdienstkreuzes
  • Prof. Happymon Jacob, Gründer und Ehrenvorsitzender, Council for Strategic and Defense Research (CSDR)
  • Suhasini Haider, Leitende Redakteurin für Außenpolitik, The Hindu
  • Botschafter a. D. Rakesh Sood, u. a. ehem. Botschafter in Afghanistan, Nepal und Frankreich, sowie ehem. Distinguished Fellow der Observer Research Foundation
  • Prof. Rajat Kathuria, Dekan der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät, Co-Vorsitzender der T20 Digital Task Force der indischen G20-Präsidentschaft

Das Gespräch findet in englischer Sprache ohne Übersetzung statt.

Aus dem Gespräch kann zitiert werden.

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Wenn Sie Fragen oder Wünsche haben, kontaktieren Sie uns gerne.

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Johannes Damian
Leitung Pressestelle

Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
Stabsstelle Kommunikation
Hiroshimastr. 17
D-10785 Berlin

t.   +49 30 26935-7038
m. +49 1522 1570 426
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