WM-Gastgeber Katar steht aufgrund der Menschenrechtslage und der Bedingungen für ausländische Arbeiter*innen international in der Kritik. Wie können die Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen vor Ort verbessert werden? Wie können bereits angestrengte Reformen über die WM hinaus wirken? Was können Akteur*innen aus Politik, Fußball und zivilgesellschaftlichen Organisationen dazu beitragen?
Podiumsdiskussion (Präsenz und Livestream) mit
• Sabine Poschmann, MdB, sportpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion
• Monika Staab, Trainerin der Frauenfußball-Nationalmannschaft Saudi-Arabiens (per Video)
• Dietmar Schäfers, Vizepräsident der Bau- und Holzarbeiter Internationale
• Katja Müller-Fahlbusch, Expertin für die Region Naher Osten und Nordafrika bei Amnesty International
• Hassan Al-Thawadi, Generalsekretär des Qatar 2022 Supreme Committee
Donnerstag, 08.09.2022 | 18.00-19.30
Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin
Hiroshimastrasse 17 | Konferenzsaal
Weitere Informationen, sowie die Möglichkeit zur Akkreditierung/Anmeldung finden Sie auf der Website.
Für die Veranstaltung gibt es eine Simultan-Dolmetschung Englisch-Deutsch.
Bitte halten Sie Ihren Presseausweis und den Personalausweis/Reisepass bereit.
Audio-Mitschnitte sind über eine Split-Box vor Ort möglich.
Für weitere Informationen und für die Anmeldung von EB-Teams wenden Sie sich bitte zusätzlich an unsere Pressestelle.
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Johannes Damian
Leitung Pressestelle
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
Stabsstelle Kommunikation
Hiroshimastr. 17
D-10785 Berlin
t. +49 30 26935-7038
m. +49 1522 1570 426
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