Neue Studie: Allianzen des Fortschritts

 
 
 
 
 

Frieden und Sicherheit, Klimakrise, Pandemien, soziale Ungleichheit, Diskriminierung und Polarisierung - selten waren die gesellschaftlichen Herausforderungen so komplex wie heute. Das macht demokratische Entscheidungsfindung und progressive Zukunftsgestaltung nicht einfacher. Wer heute etwas verändern will, wer den notwendigen Fortschritt gerecht gestalten möchte, muss Verbündete finden.

Für die neue Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung in Zusammenarbeit mit „Das Progressive Zentrum“ haben die Autor_innen mit zivilgesellschaftlichen Organisationen (wie z.B. Fridays for Future, ver.di und neue deutsche organisationen) gesprochen, die schon heute in Allianzen zusammenarbeiten und gefragt: Wie können zivilgesellschaftliche Allianzen zur Gestaltung des sozialen Fortschritts beitragen? Und was kennzeichnet erfolgreiche Bündnisarbeit?

Warum zivilgesellschaftliche Allianzen?
In Zeiten von Komplexität und Individualisierung können Allianzen eine wichtige Rolle bei der Lösung der großen Zukunftsaufgaben spielen, denn sie

  • bringen Menschen zusammen und bündeln Interessen,
  • verbinden Kompetenzen aus unterschiedlichsten Bereichen,
  • erhöhen die kollektive Gestaltungsmacht.

Wie gelingt die Arbeit in Allianzen?

Wer sich auf den Weg in eine Allianz für den sozialen Fortschritt machen will, sollte ein paar Erfolgsfaktoren beachten, z.B.

  • Kleinen, aber stabilen gemeinsamen Nenner definieren
  • Klares Ziel und zugespitzte Botschaft formulieren
  • Alle ihre Stärken einbringen lassen und Lorbeeren gemeinsam ernten

Kontakt zur Studie:

Alina Fuchs

Referat Demokratie, Gesellschaft & Innovation

Alina.fuchs@fes.de

 

 

 

 

 

 

In Zusammenarbeit mit

 Das Progressive Zentrum