jung. jüdisch.engagiert. – das sind die drei Protagonist_innen unseres gleichnamigen Films. Dalia, Martha und Igor geben uns und Host Susan Sideropoulos einen Einblick in ihr Leben als junge Jüdin bzw. Jude und in ihr gesellschaftspolitisches Engagement. Alle drei sind Teil unserer demokratischen und diversen Gesellschaft, partizipieren im Sportverein, einer Partei, einer NGO und stehen so stellvertretend für viele jüdische und nicht-jüdische Jugendliche, die unsere Gesellschaft mitgestalten.
Der Film zeigt die Vielfalt jungen jüdischen Lebens in Deutschland und gibt den Zuschauer_innen die Möglichkeit, Bezüge zur eigenen Lebenswelt zu entdecken. Damit ist er ein wichtiger Baustein, um Klischees abzubauen und um Antisemitismus entgegenzuwirken. Wir laden Sie herzlich am 11. Mai 2022 um 18.00 Uhr zur Filmpremiere in das Kino Passage Neukölln, Karl-Marx-Straße 131, 12043 Berlin, ein und freuen uns, Sie beim anschließenden Empfang begrüßen zu können.
Der Film jung.jüdisch.engagiert. geht danach mit einem Workshop in Deutschland auf Reisen, um jungen Menschen einen Einblick in jüdisches Leben zu geben, mit ihnen über Engagement in der Gesellschaft zu sprechen und Handlungsstrategien gegen Antisemitismus aufzuzeigen. Wir möchten mit diesem Projekt im Rahmen des Festjahres 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland den Blick speziell auf junges Engagement lenken.
Wir freuen uns auf einen vollen Kinosaal zur Filmpremiere und spannende Gespräche im Anschluss!
17.30 Uhr EINLASS
18.00 Uhr BEGRÜSSUNG UND EINFÜHRUNG
Im Gespräch mit Martin Schulz, Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung
Auf dem Weg zum Film mit Ina Koopmann und Yvonne Lehmann, Friedrich-Ebert-Stiftung, Jugend und Politik
Video-Grußbotschaft: Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrates der Juden
Film ab! Premiere jung.jüdisch.engagiert.
Nachklapp
Filmgespräch mit den Protagonist_innen des Films, Mikrotour durch´s Kino und Ausblick auf das Workshop-Angebot zum Film
19.30 Uhr GEMEINSAMER AUSKLANG
Moderation: Franziska Schröter, Friedrich-Ebert-Stiftung, Projekt gegen Rechtsextremismus