Einladung: 50 Jahre Beutelsbacher Konsens

Mittwoch, 11. November 2026

 
 
 
 
Es handelt sich um das Keyvisual zur Veranstaltung 50 Jahre Beutelsbacher Konsens. Abstrakte grafische Illustration aus drei ineinandergreifenden, kreisförmigen Formen in Gelb, Dunkelblau, Orange und Hellblau. Die Formen bestehen aus unterschiedlich farbigen Kreissegmenten mit jeweils einem kleinen Kreis in der Mitte. Feine Linien ergänzen das geometrische Design auf hellmintgrünem Hintergrund.
von Petra Bähner

Nicht neutral - Politische Bildung für Demokratie und Pluralität

%Anrede%,

Vor 50 Jahren wurde auf einer Fachtagung ein Standard geschaffen, der die politische Bildung bis heute prägt: Der Beutelsbacher Konsens: Überwältigungsverbot, Kontroversitätsgebot und Lernendenorientierung. Er spiegelt politischen Pluralismus und geteilte demokratische Grundüberzeugungen gleichermaßen. Beides ist in der politischen Bildung heute wichtiger denn je. 

Auf Einladung der Friedrich-Ebert-Stiftung treffen sich die Politischen Stiftungen, Konrad-Adenauer-Stiftung, Heinrich-Böll-Stiftung, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Hanns-Seidel-Stiftung und Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, zu einer Konferenz, um das Jubiläum zum Beutelsbacher Konsens zu begehen.

Lassen Sie uns gemeinsam aktuelle Erfahrungen, Probleme und Lösungen rund um den Beutelsbacher Konsens diskutieren. Unsere Einladung: Bringen Sie Ihr Anliegen mit in die Diskussion! Setzen wir gemeinsam ein Zeichen für Politische Bildung für Demokratie und Pluralität!

Wir freuen uns auf die 

  • Keynote von Prof. Dr. Alena Buyx, TU München, ehem. Vorsitzende des Deutschen Ethikrats;
  • ein Podium mit ihr und Dr. Volker Ullrich, Vizepräsident der Bundeszentrale für politische Bildung, der Publizistin Marina Weisband und Konstantin Gerbrich, Referent „Demokratiegestalter-Tour“ der KAS;
  • Videostatements der Vorsitzenden der Stiftungen und Interventionen aus Wissenschaft und Praxis.

Beim abschließenden Empfang und Word-Café gibt es vielfältige Möglichkeit zum Austausch und zur Vernetzung.


 

Wann: 11. November 2026, ab 18 Uhr

Wo: Friedrich-Ebert-Stiftung, Konferenzsaal 1, Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin