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die „One Love“-Armbinden bei der umstrittenen WM 2022 in Quatar oder die neuen pinkfarbenen DFB-Trikots sind prominente Beispiele: Immer wieder entzünden sich am Fußball verschiedenste politische Debatten.
Nun stellt die Europameisterschaft 2024 „Vielfalt“ in den Vordergrund und soll zugleich „die nachhaltigste aller Zeiten“ werden. Damit setzen Deutschland, der DFB und die UEFA neue Maßstäbe in der internationalen Fußballwelt.
Aber wie politisch kann oder muss Fußball eigentlich sein? Für welche Werte steht der Sport angesichts der massiven globalen Kommerzialisierung? Was können Vereine, Fans, Verbände und Aktive tun, um progressive Antworten auf aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen zu finden?
Diese und weitere Fragen möchten wir zum Ende und als Höhepunkt unserer Veranstaltungsreihe zur „EM der Vielfalt“ am 13.5. mit Ihnen und euch in der FES diskutieren. Gemeinsam mit unseren Gästen erörtern wir, wie vielfältig der deutsche Fußball im Jahr 2024 tatsächlich ist und nehmen dabei auch Themen wie Rassismus, Sexismus und Homophobie in den kritischen Blick.
Wir freuen uns auf folgenden Podiumsgäste:
Thomas Hitzlsperger, ehem. Fußballprofi und Buchautor, DFB-Botschafter für Vielfalt
Reem Alabali-Radovan, Staatsministerin im Bundeskanzleramt, Beauftragte für Integration und Antirassismus
Pablo Thiam, ehem. Profi-Fußballspieler, danach Karriere im Management und engagiert gegen Rassismus
Tuğba Tekkal, ehem. Profi-Fußballspielerin, Initiatorin SCORING GIRLS*, Co-Founder von HÁWAR.help und GermanDream
Moderation: Marina Schweizer, Deutschlandfunk
Euer Team Zusammenhalt in Vielfalt der
Friedrich-Ebert-Stiftung
Referat Demokratie, Gesellschaft & Innovation