Alexander Hagelüken - "Die Ökonomie des Hasses" - Mitt. 15.04.26

 
 
 
 

 

Sie haben im Juni 2024 an einer Lesung aus „Schockzeiten“ von Herrn Hagelüken teilgenommen oder sich hierfür angemeldet. Gerne möchten wir Sie auf eine weitere Veranstaltung hinweisen, die für Sie von Interesse sein könnte: Der Autor und SZ-Wirtschaftsredakteur wird erneut in den Norden kommen, um sein neues Buch „Die Ökonomie des Hasses“ vorzustellen.

 

Herzliche Grüße
Julie Salviac

Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
Mönckebergstraße 22, 20095 Hamburg
Tel.: 040 325 874 23
www.fes.de/regionalbuero-nord 
Instagram: @fes_nord

 

Buchcover "Die Ökonomie des Hasses"
von Dietz Verlag / FES
 

Die Ökonomie des Hasses


Der globale Rechtsruck wird oft politisch diskutiert – aber was bedeutet er für die Wirtschaft? Rechtspopulist*innen hetzen gegen Handel, Migration und Klimaschutz – mit Folgen für uns alle: schrumpfende Wirtschaft, Fachkräftemangel und gefährdete Demokratie.

In seinem neuen Buch aus dem er an dem Abend lesen wird, zeigt Alexander Hagelüken, SZ-Wirtschaftsredakteur , anhand vieler Beispiele und Daten, wie die Rechten die Reichen noch reicher machen und die Mehrheit der Gesellschaft leidet. Er schildert eindrücklich und verständlich, wie rechte Politik Wohlstand, Frieden und Freiheit gleichermaßen angreift.

Gemeinsam mit ihm und Danial Ilkhanipour, MdHB, SPD-Fachsprecher für Europa, Migration, Integration und Geflüchtete, besprechen wir die Folgen dieser „Ökonomie des Hasses“ weltweit. Es wird darum gehen, welche politischen Strategien dem Rechtsruck entgegengesetzt und wie Wähler*innen zurückgewonnen werden könnten.

Moderation: Kristina Läsker, Journalistin, freie Autorin der ZEIT.

 

 

Lesung & Diskussion


Mittwoch, 15. April 2026 um 19 Uhr
“Die Ökonomie des Hasses”
GLS-Bank, Düsternstraße 10, 20355 Hamburg

Weitere Informationen finden sie hier: www.fes.de/lnk/635