Online-Filmschau für Schulklassen am 18.12. von 10:00-12:00 Uhr

 
 
 
 
Eine Collage mit acht Menschen unterschiedlicher Herkunft, die in die Kamera blicken. In der Mitte steht der Schriftzug: „WIR SIND JETZT HIER. Geschichten über das Ankommen in Deutschland“ auf lila Hintergrund.
von Ronja und Niklas von Wurmb-Seibel
 

Liebe Lehrkräfte, 

Im Jahr 2025 wird wieder viel über Migration diskutiert. Erneut stehen vor allem junge Männer im Mittelpunkt, die nach Deutschland fliehen.

Oft wird nur über diese jungen Männer gesprochen und nicht mit ihnen – hier setzt der Dokumentarfilm “Wir sind jetzt hier” an: Sieben junge Männer erzählen vom Ankommen in Deutschland. Sie sprechen über schöne und hoffnungsvolle Erfahrungen sowie über Momenten tiefster Verzweiflung, ihre Ängste und wie sie damit umgehen, von Rassismus und von der Liebe. 

Wir laden Sie und Ihre Schulklassen anlässlich des Internationalen Tags der Migrant:innen herzlich ein zur Online-Filmvorführung und zum anschließenden Filmgespräch mit:

Niklas von Wurmb-Seibel, Filmproduzent
Hussein Al-Ibrahim, Protagonist aus dem Film
Moderation: Henning Knippelmeyer, FES

Schulklassen aller Schularten können sich bis zum 15. Dezember 2025 anmelden. Bitte teilen Sie uns im Hinweisfeld mit, wie vielen Schüler_innen ungefähr teilnehmen werden. Fragen an den Filmemacher und den Protagonisten können vorab per E-Mail an jugend@fes.de oder live im Chat gestellt werden.

Weitere Informationen und die Anmeldefunktion finden Sie hier: https://www.fes.de/veranstaltungen/veranstaltungsdetail/286986

 

Mit freundlichen Grüßen

Henning Knippelmeyer

 

Kontakt:

Friedrich-Ebert-Stiftung

Jugend und Politik 

Godesberger Allee 149, 53175 Bonn

Tel: 0228 883-7141

jugend@fes.de

 

 

Wer wir sind: Die FES ist die älteste politische Stiftung Deutschlands. Benannt ist sie nach Friedrich Ebert, dem ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten. Als parteinahe Stiftung orientieren wir unsere Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Als gemeinnützige Institution agieren wir unabhängig und möchten den pluralistischen gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart befördern.