Der globale Aufstieg der Rechten wird bisher vor allem politisch und moralisch diskutiert. Doch was ist mit der Wirtschaft? Rechtspopulist:innen weltweit hetzen gegen Freihandel, die EU, Migrant:innen, demokratische Institutionen und Klimaschutz. Doch ihre „Ökonomie des Hasses” zerstört den Wohlstand und verschlechtert das Leben aller: Handel und Wirtschaft würden laut Studien drastisch schrumpfen, der Fachkräftemangel steigen und unsere demokratischen Institutionen weiter erodieren.
Es braucht daher neue Ansätze und Strategien. Der SZ-Wirtschaftsredakteur Alexander Hagelüken schildert in seinem Buch “Die Ökonomie des Hasses” eindrücklich, wie rechte Politik Wohlstand, Frieden und Freiheit gleichermaßen angreift und schlägt neue Wege vor, rechte Wähler:innen zurückzugewinnen und unsere Demokratie zu bewahren.
Hierzu laden wir Sie herzlich ein.
Diese Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund Westbrandenburg.
“Die Ökonomie des Hasses”
Buchvorstellung
06. Oktober 2026 | 18.30 Uhr | Potsdam
Veranstaltungsort:
ProWissen Potsdam e.V. Wissenschaftsetage WIS im Bildungsforum | Am Kanal 47 | 147767 Potsdam
PROGRAMM
18.30 Uhr Begrüßung
Hella Hesselmann– Regionsgeschäftsführerin DGB Westbrandenburg
Urban Überschär – Leiter des Landesbüros Brandenburg der Friedrich-Ebert-Stiftung
18.40 Uhr Impuls
Alexander Hagelüken – Leitender SZ-Wirtschaftsredakteur
19.00 Uhr Talkrunde und Publikumsgespräch
Alexander Hagelüken – SZ-Wirtschaftsredakteur
Katja Karger – Vorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg
Daniel Keller MdL – Minister der Finanzen des Landes Brandenburg
Prof. Dr. Achim Truger– Wirtschaftswissenschaftler der Universität Duisburg-Essen, Mitglied im Sachverständigenrat Wirtschaft (“Wirtschaftsweisen”)
Moderation: Cosima Schmitt – Freie Journalistin und Autorin
20.00 Uhr Ausklang und Ende der Veranstaltung
Bitte melden Sie sich über unsere Webseite an. Wir freuen uns aber auch über Ihr spontanes Kommen.
Die Friedrich-Ebert-Stiftung behält sich vor, bei Personen mit rechtsextremer Gesinnung oder die durch rassistische oder andere menschenverachtende Äußerungen auffallen, nach § 6 VersG. der Veranstaltung zu verweisen oder den Eintritt zu verwehren. Ton- oder bewegte Bildaufnahmen während der Veranstaltung sind nicht gestattet. Bei entsprechender Akkreditierung melden Sie sich bitte vorher bei den Mitarbeitenden der Friedrich-Ebert-Stiftung.