Die Ökonomie des Hasses

Dienstag, 06. Oktober 2026

 
 
 
 
leerstehendes Geschäft mit verklebter Schaufensterscheibe
von picture alliance | imageBROKER | Ulrich Rosenschild
 

 

Der globale Aufstieg der Rechten wird bisher vor allem politisch und moralisch diskutiert. Doch was ist mit der Wirtschaft? Rechtspopulist:innen weltweit hetzen gegen Freihandel, die EU, Migrant:innen, demokratische Institutionen und Klimaschutz. Doch ihre „Ökonomie des Hasses” zerstört den Wohlstand und verschlechtert das Leben aller: Handel und Wirtschaft würden laut Studien drastisch schrumpfen, der Fachkräftemangel steigen und unsere demokratischen Institutionen weiter erodieren.
Es braucht daher neue Ansätze und Strategien. Der SZ-Wirtschaftsredakteur Alexander Hagelüken schildert in seinem Buch “Die Ökonomie des Hasses” eindrücklich, wie rechte Politik Wohlstand, Frieden und Freiheit gleichermaßen angreift und schlägt neue Wege vor, rechte Wähler:innen zurückzugewinnen und unsere Demokratie zu bewahren. 

Hierzu laden wir Sie herzlich ein.
 

Diese Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund Westbrandenburg.

 

“Die Ökonomie des Hasses”

Buchvorstellung

06. Oktober 2026 | 18.30 Uhr | Potsdam

 

Veranstaltungsort: 

ProWissen Potsdam e.V. Wissenschaftsetage WIS im Bildungsforum | Am Kanal 47 | 147767 Potsdam 

 

PROGRAMM

 

18.30 Uhr Begrüßung

Hella Hesselmann– Regionsgeschäftsführerin DGB Westbrandenburg
Urban Überschär – Leiter des Landesbüros Brandenburg der Friedrich-Ebert-Stiftung

 

18.40 Uhr Impuls

Alexander Hagelüken – Leitender SZ-Wirtschaftsredakteur

 

19.00 Uhr Talkrunde und Publikumsgespräch

Alexander Hagelüken – SZ-Wirtschaftsredakteur
Katja Karger  – Vorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg
Daniel Keller MdL – Minister der Finanzen des Landes Brandenburg 
Prof. Dr. Achim Truger– Wirtschaftswissenschaftler der Universität Duisburg-Essen, Mitglied im Sachverständigenrat Wirtschaft (“Wirtschaftsweisen”)
 

Moderation: Cosima Schmitt – Freie Journalistin und Autorin

 

20.00 Uhr Ausklang und Ende der Veranstaltung


Bitte melden Sie sich über unsere Webseite  an. Wir freuen uns aber auch über Ihr spontanes Kommen.  

 

Die Friedrich-Ebert-Stiftung behält sich vor, bei Personen mit rechtsextremer Gesinnung oder die durch rassistische oder andere menschenverachtende Äußerungen auffallen, nach § 6 VersG. der Veranstaltung zu verweisen oder den Eintritt zu verwehren. Ton- oder bewegte Bildaufnahmen während der Veranstaltung sind nicht gestattet. Bei entsprechender Akkreditierung melden Sie sich bitte vorher bei den Mitarbeitenden der Friedrich-Ebert-Stiftung.