Publikationen

Montag, 21. Dezember 2020

 
 
 
 

Die Friedrich-Ebert-Stiftung Frankreich stellt Ihnen folgende Publikationen vor: 

 

Edouard Simon

Die deutsch-französischen Beziehungen

Eine Wiederbelebung in schwierigen Zeiten

Die Covid-Pandemie hat auch die deutsch-französischen Beziehungen vor neue Herausforderungen gestellt.
Edouard Simon, Forschungsdirektor am Institut de Relations Internationales et Stratégiques (IRIS) zeichnet die Umstände einer Wiederannäherung beider Länder in schwierigen Zeiten nach.

 

Hadrien Clouet, Catherine Vincent
 

Homeoffice in Frankreich

Erfahrungen während der Pandemie

Die durch die Pandemie-bedingten Einschränkungen haben auch in Frankreich zu einer Ausweitung der Arbeit im Home Office geführt.
Hadrien Clouet und Cathérine Vincent ziehen eine erste Bilanz der dabei gemachten Erfahrungen und zeigen Herausforderungen für den sozialen Dialog auf

 

Jean-Yves Camus

Die Profiteure der Angst

Rechtspopulismus und die COVID-19-Krise in Europa. Frankreich

Die Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-Pandemie haben neben wirtschaftlichen und sozialen Verwerfungen auch zu Einschränkungen individueller Freiheiten geführt.
Jean-Yves Camus, Leiter des Observatoire des Radicalités Politiques, analysiert, ob rechtspopulistische Kräfte aus den dadurch geschürten Ängsten und der Unzufriedenheit mit dem politischen System Vorteil ziehen konnten. 

Bitte beachten Sie auch die weiteren in dieser Publikationsreihe veröffentlichten Studien aus Deutschland, Italien, Spanien, Schweden und Finnland:

Profiteure der Angst? Rechtspopulismus und die COVID-19-Krise in Europa
(Publikationen in deutscher Sprache)

The Profiteers of Fear? Right-wing populism and the COVID-19 Crisis
(Publications in english)

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Manz                                                 Ursula Koch-Laugwitz
Leiter FES Büro Frankreich                            Referentin Westeuropa/Nordamerika