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FES DISKURS IM RAHMEN DES NETZWERK BILDUNG
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Was brauchen Schulen in herausfordernden Lagen?
%Anrede%,
Bildungschancen sind in unserer Gesellschaft ungleich verteilt. Ungleiche Chancen verfestigen sich, wenn sich Schüler_innen aus benachteiligten sozialen Lagen an Schulen ballen und ihre Schulen mit einem Bündel an vielfältigen Herausforderungen konfrontiert sind. In den letzten Jahren hat die Bildungspolitik einige Initiativen ergriffen, um Schulen in herausfordernden Lagen zu unterstützen. Grundlegende Voraussetzung für wirksame Maßnahmen ist das Wissen, welche Unterstützung benötigt wird.
Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat daher eine Studie in Auftrag gegeben, deren Kern eine quantitative Befragung von knapp 350 Schulleiter_innen und Lehrkräften an Schulen in herausfordernder Lage ist. Die Studie ist explorativ angelegt und wird um qualitative Befragungen ergänzt sowie theoretisch eingerahmt.
Zwei Leitfragen stehen im Zentrum: Welche Unterstützungsbedarfe haben Schulleitungen und Lehrkräfte? Und welche Maßnahmen lassen sich daraus für jene Schulen ableiten, in denen Problemlagen kumulieren?
Die Studie soll damit einen Impuls zur Diskussion über und zur Entwicklung von bildungspolitischen und schulpraktischen Ansätzen zur Reduzierung von Bildungsbenachteiligung setzen - einer Diskussion, die seit langem geführt wird, ohne an Aktualität und Dringlichkeit verloren zu haben.
Die Studie finden Sie unter diesem Link:
FES diskurs | Was brauchen Schulen in herausfordernden Lagen?
Wir wünschen Ihnen beim Lesen unserer neuen Veröffentlichung viele Anregungen.
Wenden Sie sich bei allen Rückfragen oder Feedback gerne an uns.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Martin Pfafferott
Lena Bülow
Team Bildung und Wissenschaft
Friedrich-Ebert-Stiftung
Mail: lena.buelow@fes.de
Tel.: 030 / 26935 8323