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Was brauchen Schulen in herausfordernden Lagen?

Vorstellung und Diskussion von Studienergebnissen

  
                              Online-Konferenz der Friedrich-Ebert-Stiftung
                                       am 31. März 2022, 09.30 - 11.00 Uhr

 

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Dass Bildungschancen in unserer Gesellschaft ungleich verteilt sind, stellt ein massives Problem dar – für die jungen Menschen und ihre Familien, aber auch für die Gesamtgesellschaft, das soziale Miteinander und die Arbeitswelt. Ungleiche Chancen verfestigen sich, wenn sich Schüler_innen aus schwierigen sozialen Lagen an Schulen ballen und ihre Schulen mit einem Bündel an vielfältigen Herausforderungen konfrontiert sind.

Politische Initiativen wie eine bedarfsgerechte Ressourcenverteilung oder das im Koalitionsvertrag auf Bundesebene angekündigte „Startchancen“-Programm sollen Schulen in herausfordernden Lagen unterstützen. Welche Unterstützung diese Schulen konkret benötigen und wie wirksame Maßnahmen aussehen, ist allerdings oftmals unklar.

Bei der Veranstaltung werden die Ergebnisse einer explorativen Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung vorgestellt, die an diesem Tag veröffentlicht wird. Die Studie beruht auf einer quantitativen Befragung von knapp 350 Schulleiter_innen und Lehrkräften an Schulen in benachteiligter sozialer Lage sowie qualitativen Interviews. Im Fokus stehen Einschätzungen zum Entwicklungsstand und zu personellen, organisatorischen und finanziellen Unterstützungsbedarfen der Schulen.

Wir freuen uns auf die Diskussion mit dem Studienautor Prof. Dr. Wolfgang Böttcher, der Berliner Schulsenatorin Astrid-Sabine Busse und mit Ihnen.


Das komplette Programm finden Sie hier: Programm

Anmelden können Sie sich noch bis zum 29. März unter: Anmeldung

Den Einwahllink zur Veranstaltung senden wir Ihnen am 30. März zu.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und die Diskussion.

 

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Martin Pfafferott

Lena Bülow
Team Bildung und Wissenschaft
Friedrich-Ebert-Stiftung
Mail: lena.buelow@fes.de
Tel.: 030 / 2693 8323

 

 

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