Newsletter Oktober 2023

 
 
 
 
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Bild: Newsletter Header LBNRW von FES


%Anrede%, liebe Interessierte,

herzlich willkommen zum Oktober-Newsletter des Landesbüros NRW der Friedrich-Ebert-Stiftung. Mit dem Einzug des Herbstes möchten wir Ihnen nicht nur einen Überblick über unser aktuelles Seminar- und Veranstaltungsprogramm geben, sondern auch unsere monatliche Leseempfehlung ans Herz legen: "Die distanzierte Mitte: Rechtsextreme und demokratiegefährdende Einstellungen in Deutschland 2022/23".

Weitere Informationen zu unseren Seminaren und Veranstaltungen sowie zur erwähnten Publikation finden Sie weiter unten im Newsletter. Dort haben wir auch einen Download-Link für Sie bereitgestellt.

Wir freuen uns über Ihr Interesse und hoffen, dass Sie aus unserem Newsletter viele informative Impulse für den Oktober mitnehmen können.

Mit herzlichen Grüßen,
Ihr Team des Landesbüros NRW

 

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Hier finden Sie alle kommenden Veranstaltungen und Seminare im Überblick:
https://www.fes.de/landesbuero-nrw/veranstaltungen-seminare

 

Rückblick | Gegen Rechtsextremismus! | Parteien und Wahlen | Zukunft Europa

Rechtspopulismus und Europafeindlichkeit: in der Mitte angekommen?

Rechtspopulismus und Europafeindlichkeit: in der Mitte angekommen? Wo stehen wir heute in Europa? Am 29. Januar 2015 um 18:30 Uhr in Bonn.
29. Januar 2015, Bonn Wo stehen wir heute in Europa?
weitere Informationen
 

Rückblick | Denkanstoß Geschichte | Aus Geschichte lernen

Die rothen Gesellen im schwarzen Westen

Aachener Dialog. "Die rothen Gesellen im schwarzen Westen". Aus der Geschichte lernen.
26. Februar 2015, Aachen Eine Veranstaltung aus der Reihe Aachener Dialog
weitere Informationen
 
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Bild: FES Mitte Studie von neues handeln

Die neue FES Mitte Studie 2023

Die distanzierte Mitte. Rechtsextreme und demokratiegefährdende Einstellungen in Deutschland 2022/23

Die Pandemiefolgen sind noch nicht bewältigt, die Inflation hoch, die Klimakrise immer virulenter, da entstehen mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine und dessen Folgen für Sicherheit und Energieversorgung weitere Herausforderungen für die »Mitte«. Unsicherheiten und Verteilungskonflikte bieten das Einfallstor für antidemokratische Positionen und rechtsextreme Ideologien, wie auch zur Abwertung der »Anderen«.

Die Demokratie, ihre Grundprinzipien, Abläufe und Institutionen werden von einigen zunehmend mit Distanz betrachtet. Zugleich geht eine demokratiefeste »Mitte« auf klare Distanz zu den Feinden der Demokratie. Will und kann sie diese Distanz überbrücken?

Die neue FES-»Mitte-Studie« 2022/23 beleuchtet rechtsextreme und demokratiegefährdende Einstellungen und Hintergründe und regt zur Debatte an.

Zum Download



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