Newsletter Januar 2024

 
 
 
 
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Bild: Newsletter Header LBNRW von FES

%Anrede%, liebe Interessierte,

wir hoffen, Sie sind gut ins neue Jahr gestartet. Wir freuen uns darauf, Sie auch in diesem Jahr mit informativen Veranstaltungen und Seminaren zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen zu begleiten.

Das neue Jahr beginnt für uns mit einer Fülle von unterschiedlichen Veranstaltungsformaten und Themen. Wir sind zuversichtlich, dass auch für Sie etwas Interessantes dabei ist. Natürlich haben wir auch in 2024 wieder ein abwechslungsreiches Seminarprogramm zusammengestellt. Einen Überblick finden Sie auf unserer Homepage.

Natürlich darf zu Beginn des Jahres auch unsere Leseempfehlung nicht fehlen. Diese finden Sie wie gewohnt am Ende des Newsletters. 

Wir freuen uns darauf, Sie in diesem Jahr wieder bei zahlreichen Veranstaltungen und Seminaren begrüßen zu dürfen und wünschen Ihnen eine inspirierende Lektüre.

Mit herzlichen Grüßen,
Ihr Team des Landesbüros NRW

 

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Hier finden Sie alle kommenden Veranstaltungen und Seminare im Überblick:
https://www.fes.de/landesbuero-nrw/veranstaltungen-seminare

 

Rückblick | Gegen Rechtsextremismus! | Parteien und Wahlen | Zukunft Europa

Rechtspopulismus und Europafeindlichkeit: in der Mitte angekommen?

Rechtspopulismus und Europafeindlichkeit: in der Mitte angekommen? Wo stehen wir heute in Europa? Am 29. Januar 2015 um 18:30 Uhr in Bonn.
29. Januar 2015, Bonn Wo stehen wir heute in Europa?
weitere Informationen
 

Rückblick | Denkanstoß Geschichte | Aus Geschichte lernen

Die rothen Gesellen im schwarzen Westen

Aachener Dialog. "Die rothen Gesellen im schwarzen Westen". Aus der Geschichte lernen.
26. Februar 2015, Aachen Eine Veranstaltung aus der Reihe Aachener Dialog
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Header Publikation Fruehe Ungleichheiten
von FES

Der Ausbau der Kindertagesbetreuung (Kita) gilt als wichtige Maßnahme, um allen Kindern unabhängig von ihrem familialen Hintergrund gleiche Chancen auf eine gute Entwicklung zu ermöglichen. Der Kita-Ausbau trägt außerdem dazu bei, die Erwerbstätigkeit von Eltern, insbesondere Müttern, zu fördern, das Familieneinkommen zu steigern und damit Kinderarmut und ihre negativen Konsequenzen auf die kindliche Entwicklung zu verringern. Doch trotz der Einführung des erweiterten Rechtsanspruchs auf einen Kita-Platz im Jahr 2013 gibt es nach wie vor große Unterschiede in der Kita-Nutzung nach familialen Merkmalen, sogenannte Kita-Gaps, die frühe Ungleichheiten verfestigen.

Die Studie "Frühe Ungleichheiten Zugang zu Kindertagesbetreuung aus bildungs- und gleichstellungspolitischer Perspektive" stellt aktuelle Befunde zu Unterschieden in der Kita-Nutzung und den Kita-Bedarfen nach familialen Merkmalen dar. Sie untersucht, inwiefern Mütter durch ungedeckte Kita-Bedarfe ihre Erwerbsabsichten nicht realisieren können und welche Gründe hinter ungleichen Kita-Zugängen liegen. Abschließend werden zielgerichtete Maßnahmen vorgeschlagen, die Kita-Gaps verringern und so eine bessere Entfaltung von Bildungs- und Erwerbspotenzialen fördern könnten.

Sie können die Studie hier herunterladen.

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