FES LiveChat | „Wie sicher fühle ich mich in meiner Stadt?“

Dienstag, 30. Juni 2020

 
 
 
 
Bild: FES LiveChat 3zu2

 

Einladung zum FES LiveChat

30. Juni 2020, 17.30 bis 18.30 Uhr

„Was muss jetzt getan werden, damit sich Bürger_innen sicher fühlen in ihrer Stadt und ihrem Umfeld?“

Gäste:
Sebastian Fiedler, Bundesvorsitzender und Landesvorsitzender NRW, Bund Deutscher Kriminalbeamter
Sven Wolf MdL, stellvertretender Fraktionsvorsitzender im NRW-Landtag
Moderation: Katja Leistenschneider, Journalistin

In Zeiten der Diskussionen über internationalen Terrorismus, organisierte Kriminalität sowie die Abwehr von Cyberattacken scheinen viele Kriminalitätsformen aus dem Blick geraten zu sein, die die Menschen alltäglich betreffen und die sehr viele Geschädigte und Opfer hinterlassen. 

Dabei interessieren sich die Bürgerinnen und Bürger weniger für Sonntagsreden über Statistiken, sondern für reale Politik in ihrem direkten Lebensumfeld. Was passiert in meiner Stadt? Wie sicher fühle ich mich in meiner Stadt? Viele Bürger_innen beschleicht oftmals ein Gefühl der Unsicherheit in ihrer Kommune: Jugendkriminalität, Drogenkriminalität, Teile der sogenannten Clankriminalität,
Umweltkriminalität, Korruption sowie Straßen- und Gewaltkriminalität spielen sich in unserem sozialen Nahraum ab.

Wie kann dem Bedürfnis und dem Wunsch der Bürger_innen nach Sicherheit und Schutz entsprochen werden? Welche Möglichkeiten und Spielräume haben Politiker_innen und Ordnungskräfte auf kommunaler Ebene? Was kann getan werden, um das Sicherheitsgefühl der Bürger_innen zu stärken? 

Über diese und andere Fragen wollen wir mit Sebastian Fiedler und Sven Wolf sprechen und freuen uns, wenn Sie in unserem LiveChat mitdiskutieren.

 

Wir bitten um Anmeldung bis zum 28.06. Die Zugangsdaten zum LiveChat erhalten Sie per Mail am 29.06.2020.

Hier geht es direkt zur Anmeldung

Der LiveChat wird aufgezeichnet. Ein Zusammenschnitt wird im Anschluss auf unserer Webseite eingestellt. 

 

 

Die Friedrich-Ebert-Stiftung nutzt für ihre Onlineangebote die leistungsfähige Software der US-Firma www.zoom.us. Die technische Infrastruktur von Zoom ist auf US-Servern hinterlegt. Die FES selbst legt im Zoom-System keine Daten von Teilnehmenden an. Das Anmeldemanagement erfolgt ausschließlich über die FES-eigene Datenbank. Im Sinne von Datensparsamkeit ist es möglich, den Zoom-Raum mit abgewandelter Namensgebung (z.B. nur Vorname oder Dienststelle) zu betreten. Für weitere Informationen siehe: https://zoom.us/de-de/privacy.html.

Die Audio- und Webcam-Nutzung steht während des Live-Chat nur den Referent_innen und Moderator_innen zur Verfügung. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit die Chat-Funktion für Fragen und Kommentare zu nutzen. Eine Verpflichtung dazu besteht selbstverständlich nicht.

 

 
 

 

Wenn Sie keine E-Mail mehr erhalten möchten, genügt eine kurze Mitteilung. Sie können auch einfach eine E-Mail ohne Text an unsubscribe@fes.de senden. Wir werden dann umgehend dafür sorgen, dass Sie solche Mails nicht mehr von uns erhalten.
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