Call for Proposals – Datenbasierte Kulturpolitik

 
 
 
 
von picture alliance / Westend61 | Giada Canu
 

Call for Proposals: Für eine datenbasierte Kulturpolitik

 

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Kulturpolitische Entscheidungen in Deutschland sollten stärker auf der Grundlage belastbarer empirischer Daten getroffen werden.

In diesem Kontext sucht die Friedrich-Ebert-Stiftung gemeinsam mit dem Institut für Kulturelle Teilhabeforschung (IKTf) wissenschaftliche, politikberatende Beiträge für den Sammelband „Datenbasierte Kulturpolitik“.

Die Beiträge sollen auf der Studienreihe „Kulturelle Teilhabe in Berlin“ basieren, die seit 2019 umfangreiche und repräsentative Daten zu Besuchsinteressen, Barrieren und Nutzungsmustern kultureller Angebote liefert. Ausgewählte Autor*innen erhalten exklusiven Zugang zu den Datensätzen und können auf dieser Grundlage fundierte Handlungsempfehlungen für die Kulturpolitik entwickeln.

 

Einreichungsfrist für finale Abstracts (max. 300 Wörter): 14. April 2025

Die Veröffentlichung des Sammelbands erfolgt Open Access im transcript Verlag.

 

Wir freuen uns über Ihre Ideen zu Themen wie:

  • Soziale Milieus und kulturelle Teilhabe
  • Kulturelle Barrieren und wie sie sich abbauen lassen
  • Digitalisierung und kulturelle Nutzung
  • Entwicklung des Ehrenamts im Kulturbereich

 

Den vollständigen Call finden Sie hier!

Leiten Sie diese Ausschreibung auch gern an interessierte Kolleg*innen, Netzwerke oder Forschungseinrichtungen weiter!

 

Bei Fragen oder zur Klärung von Details stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung: kulturpolitik@fes.de

Herzliche Grüße,

Dr. Johannes Crückeberg und Jan Christoph Ansorge

 

 

 

Viele weitere interessante Inhalte finden Sie auf unserer Website www.fes.de. Hier finden Sie Informationen über uns, unser Engagement und unsere Angebote. Sie können sich zu FES-Veranstaltungen persönlich anmelden oder online teilnehmen, FES-Publikationen lesen und auf unseren Plattformen im Sozialen Netz mitdiskutieren.

 

Über die FES

Wer wir sind: Die FES ist die älteste politische Stiftung Deutschlands. Benannt ist sie nach Friedrich Ebert, dem ersten demokratisch gewählten Reichspräsidenten. Als politische Stiftung orientieren wir unsere Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Als gemeinnützige Institution agieren wir unabhängig und möchten den pluralistischen gesellschaftlichen Dialog zu den politischen Herausforderungen der Gegenwart befördern. www.fes.de