%Anrede%,
was in den Großstädten im Hinblick auf die Mobilitätswende gut funktioniert, ist nicht immer ohne Weiteres auf den Stadtrand, auf Klein- und Mittelstädte oder ländliche Regionen übertragbar. Gerade hier stellt sich die Frage, wie wir bei der Mobilitätswende in die Umsetzung kommen – und diese von Anfang an inklusiv und sozial gerecht gestalten. Mit dem Projekt „Die Mobilitätswende gerecht gestalten – mit neuen kommunalen Angebotsstrukturen ein Mobilitätsangebot für Alle schaffen“ hat sich die Friedrich-Ebert-Stiftung in Kooperation mit dem Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung zum Ziel genommen, die Rolle der Kommunen in der Mobilitätswende, die Bedarfe kommunaler Akteure und deren Adressierung auf nationaler Ebene in den Fokus zu nehmen.
Im Rahmen des Projekts haben wir mit Verantwortlichen in Beispielkommunen über ihre Bedarfe und Herausforderungengesprochen,die durch die Mobilitätswende (Elektromobilität, Mobilitätsdienstleistungen, ÖPNV) auf die Kommune zukommen sowie über ihre Lösungsansätze. Die Ergebnisse aus diesen Interviews möchten wir gemeinsam mit Ihnen und weiteren Vertreterinnen und Vertretern aus Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik, Verbänden, Gewerkschaften und Zivilgesellschaft diskutieren und politische Handlungsempfehlungen formulieren, die in die Studie einfließen.
Sehr gerne möchten wir Sie hierfür zu unserem Fachworkshop „Mobilitätswende im ländlichen Raum: Wie kommen wir in die Umsetzung?“einladen am
4. September
14:00 – 18:00 Uhr
in der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin
Raum 6.01
Wir freuen uns über Ihre Anmeldung und darüber, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Bei Nachfragen und Anregungen stehen wir gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Lisa Pfann
Arbeitsbereich Stadtentwicklung, Bau, Wohnen und Mobilität
Abteilung Analyse, Planung und Beratung
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
Hiroshimastraße 17 | 10785 Berlin