Gerecht, sozial und krisenfest: Studie zu Reformvorschlägen für die Ausgestaltung des Elterngeldes
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am 1. Juni war Weltelterntag. Viele Eltern wünschen sich bessere Rahmenbedingungen, um Sorge- und Familienarbeit fairer zu verteilen. Die Familienpolitik setzte immer wieder neue Impulse für mehr Partnerschaftlichkeit – unter anderem mit der Einführung des Elterngeldes 2007.
Wie die nun erscheinende Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung zeigt, sind wir neben allen Errungenschaften auch 2022 von einer egalitären Arbeitsteilung und gleichberechtigten Nutzung des Elterngeldes weit entfernt.
Gender-Pay-Gap, Gender-Care-Gap, soziale Ungleichheit – die Studie zeigt anschaulich, wie stark bestehende gesellschaftliche Strukturen verwoben sind. Praxisnah werden vielschichtige Lösungsoptionen aufgezeigt, um das Potenzial des Elterngeldes als Instrument einer feministischen und an Geschlechtergerechtigkeit orientierten Familienpolitik weiter auszuschöpfen.
Die Studie ist zum Download verfügbar und zeitnah als Druckexemplar bestellbar. In unserem Comic zeigen wir, wie das Elterngeld zukünftig genutzt werden könnte.
Am 8. Juni stellen wir die Studie in einer digitalen Veranstaltung vor und freuen uns auf Ihre Anmeldung bis zum 6. Juni.
Weitere Informationen zur Studie und der Veranstaltung finden Sie hier: https://www.fes.de/reform-elterngeld
Mit freundlichen Grüßen
Vanessa Kiesel und Lisa-Marie Schmidt
Friedrich-Ebert-Stiftung e.V.
Abt. Analyse, Planung und Beratung
https://www.fes.de/reform-elterngeld